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	<title>Kommentare zu: Polyeventualit&#228;t in Reinform</title>
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	<description>Die Sprengkraft soziologischer Beobachtung</description>
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		<title>Von: Immanuel</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2008/09/22/polyeventualitt-in-reinform/#comment-489</link>
		<dc:creator>Immanuel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 00:40:28 +0000</pubDate>
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		<description>Computer &gt;konstituiert&gt; “nächste Gesellschaft”
Entscheidend ist, dass Gott als sein Wort in seine Schoepfung wiedereintritt und  dennoch restlos verschieden von dieser Schoepfung ist.
Aus diesem Wort (=Wir Sind Alle Mittendrin Im Ewigen Leben, Restlos Geborgen In Gottes Grenzenloser, Bedingungsloser Liebe! - Evangelium Jesu Christi - Der Geist dieser Worte ist Christus, Gott Selbst in seinem zweiten Selbstbesitz (Selbstmitteilung/ Selbstoffenbarung Gottes an uns Menschen)) quellt die weltliche Wirklichkeit mit all ihren realen und virtuellen Dimensionen.
Also eine constructivistische Systemtheorie der Communication ist nicht axiomatisch sondern ausschließlich dogmatisch (= nur glaubbar) begründbar.
Die Theorie einer passenden Weltbeschreibung hat mit dem Paradox einer unbeweisbaren Ewigkeit, die die Fundierung aller Construktionen war/ist/sein wird, sämtliche lineare (Zeugung-Sterben) und cyclische (Werden und Vergehen/Anschluß) Phänomene zu begründen ! 
Oder eine weniger passende Fundierung zu construieren ......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Computer &gt;konstituiert&gt; “nächste Gesellschaft”<br />
Entscheidend ist, dass Gott als sein Wort in seine Schoepfung wiedereintritt und  dennoch restlos verschieden von dieser Schoepfung ist.<br />
Aus diesem Wort (=Wir Sind Alle Mittendrin Im Ewigen Leben, Restlos Geborgen In Gottes Grenzenloser, Bedingungsloser Liebe! &#8211; Evangelium Jesu Christi &#8211; Der Geist dieser Worte ist Christus, Gott Selbst in seinem zweiten Selbstbesitz (Selbstmitteilung/ Selbstoffenbarung Gottes an uns Menschen)) quellt die weltliche Wirklichkeit mit all ihren realen und virtuellen Dimensionen.<br />
Also eine constructivistische Systemtheorie der Communication ist nicht axiomatisch sondern ausschließlich dogmatisch (= nur glaubbar) begründbar.<br />
Die Theorie einer passenden Weltbeschreibung hat mit dem Paradox einer unbeweisbaren Ewigkeit, die die Fundierung aller Construktionen war/ist/sein wird, sämtliche lineare (Zeugung-Sterben) und cyclische (Werden und Vergehen/Anschluß) Phänomene zu begründen !<br />
Oder eine weniger passende Fundierung zu construieren &#8230;&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Autopoiet</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2008/09/22/polyeventualitt-in-reinform/#comment-135</link>
		<dc:creator>Autopoiet</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 10:37:45 +0000</pubDate>
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		<description>Ich gebe dir völlig Recht. 

Auf &lt;blockquote&gt;verbale Sprache - Buchdruck - Computer — so weit würde ich mitgehen.&lt;/blockquote&gt; läuft ja auch Dirk Baeckers &quot;Studien zur nächsten Gesellschaft&quot; hinaus. 

Sprache &gt;konstituiert&gt; Stammesgesellschaft
Schrift &gt;konstituiert&gt; antike Hochkultur
Buchdruck &gt;konstituiert&gt; moderne Gesellschaft
Computer &gt;konstituiert&gt; &quot;nächste Gesellschaft&quot;

Ich möchte mich auch nicht vorschnell dem (ja auch nicht mehr ganz so neuen) 2.0-Hype anschließen, aber durch die bloße Möglichkeit der Kommunikation (wie sie hier gerade stattfindet) unterscheidet sich das &quot;neue Medium&quot; doch signifikant von allen bisherigen Verbreitungsmedien.

Ist auf jeden Fall eine Betrachtung wert, mir selber fehlt nämlich (wie du siehst) auch eine begründete Meinung. Zwar trage ich die Frage seit einiger Zeit mit mir herum, dein Beitrag hat sie jedoch reaktiviert; deswegen trat sie an dieser Stelle auf. Sag&#039; mal Bescheid, wenn dir irgendwann was dazu einfällt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe dir völlig Recht. </p>
<p>Auf<br />
<blockquote>verbale Sprache &#8211; Buchdruck &#8211; Computer — so weit würde ich mitgehen.</p></blockquote>
<p> läuft ja auch Dirk Baeckers &#8220;Studien zur nächsten Gesellschaft&#8221; hinaus. </p>
<p>Sprache &gt;konstituiert&gt; Stammesgesellschaft<br />
Schrift &gt;konstituiert&gt; antike Hochkultur<br />
Buchdruck &gt;konstituiert&gt; moderne Gesellschaft<br />
Computer &gt;konstituiert&gt; &#8220;nächste Gesellschaft&#8221;</p>
<p>Ich möchte mich auch nicht vorschnell dem (ja auch nicht mehr ganz so neuen) 2.0-Hype anschließen, aber durch die bloße Möglichkeit der Kommunikation (wie sie hier gerade stattfindet) unterscheidet sich das &#8220;neue Medium&#8221; doch signifikant von allen bisherigen Verbreitungsmedien.</p>
<p>Ist auf jeden Fall eine Betrachtung wert, mir selber fehlt nämlich (wie du siehst) auch eine begründete Meinung. Zwar trage ich die Frage seit einiger Zeit mit mir herum, dein Beitrag hat sie jedoch reaktiviert; deswegen trat sie an dieser Stelle auf. Sag&#8217; mal Bescheid, wenn dir irgendwann was dazu einfällt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Schulz</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2008/09/22/polyeventualitt-in-reinform/#comment-134</link>
		<dc:creator>Stefan Schulz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 23:19:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialtheoristen.de/2008/09/22/polyeventualitt-in-reinform/#comment-134</guid>
		<description>Ja, das kann sein. Ich habe dazu noch keine Meinung. Diese radikalen Meinungen, die man überall vernimmt kann ich aber nicht ganz teilen. Es ist so, dass Twitter, Weblogs und E-Mail die Kommunikationsverläufe beschleunigt hat - dennoch gehören auch sie nur zur Kategorie &quot;Verbreitungsmedium&quot;. Prinzipiell neues ist meiner Ansicht nach noch nicht entstanden.

verbale Sprache - Buchdruck - Computer --- so weit würde ich mitgehen. Aber nicht:
verbale Sprache - Buchdruck - Computer - Web 2.0.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das kann sein. Ich habe dazu noch keine Meinung. Diese radikalen Meinungen, die man überall vernimmt kann ich aber nicht ganz teilen. Es ist so, dass Twitter, Weblogs und E-Mail die Kommunikationsverläufe beschleunigt hat &#8211; dennoch gehören auch sie nur zur Kategorie &#8220;Verbreitungsmedium&#8221;. Prinzipiell neues ist meiner Ansicht nach noch nicht entstanden.</p>
<p>verbale Sprache &#8211; Buchdruck &#8211; Computer &#8212; so weit würde ich mitgehen. Aber nicht:<br />
verbale Sprache &#8211; Buchdruck &#8211; Computer &#8211; Web 2.0.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: autopoiet</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2008/09/22/polyeventualitt-in-reinform/#comment-133</link>
		<dc:creator>autopoiet</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 23:10:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialtheoristen.de/2008/09/22/polyeventualitt-in-reinform/#comment-133</guid>
		<description>Ich habe manchmal das Gefühl, das meine nicht-trivial ist (und ich meine das gar nicht mal inhaltlich...); vorallem wenn der Code mal wieder validiert werden muss. Ohje.

Aber das nur am Rande. Blogs und eigentlich all diese Social Networking und Web2.0-Anwendunen gehen doch über bloßes trviales oder lineares Websitedasein hinaus...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe manchmal das Gefühl, das meine nicht-trivial ist (und ich meine das gar nicht mal inhaltlich&#8230;); vorallem wenn der Code mal wieder validiert werden muss. Ohje.</p>
<p>Aber das nur am Rande. Blogs und eigentlich all diese Social Networking und Web2.0-Anwendunen gehen doch über bloßes trviales oder lineares Websitedasein hinaus&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Schulz</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2008/09/22/polyeventualitt-in-reinform/#comment-132</link>
		<dc:creator>Stefan Schulz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 22:04:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialtheoristen.de/2008/09/22/polyeventualitt-in-reinform/#comment-132</guid>
		<description>Nö, ne Website ist eine Maschine, ganz &lt;i&gt;trivial&lt;/i&gt;. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nö, ne Website ist eine Maschine, ganz <i>trivial</i>. ;-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: autopoiet</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2008/09/22/polyeventualitt-in-reinform/#comment-131</link>
		<dc:creator>autopoiet</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 21:57:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialtheoristen.de/2008/09/22/polyeventualitt-in-reinform/#comment-131</guid>
		<description>Hehe. Sehr schön. Und Blog-Autoren sind stets auf der Suche nach Anschlusskommunikationen für ihre Seite... Vielleicht sollte man noch ergänzen, dass die sozialen Systeme (zwangsweise aufgrund der autopoietischen Schließung) nur das Ereignis teilen - was daraus dann für Medienbranche, Politik und Wirtschaft resultiert, kann wieder völlig unterschiedlich sein. Vielleicht muss man das aber auch gar nicht ergänzen. Danke für den Beitrag!

P.S. Ist ein Blog eigentlich ein soziales System?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hehe. Sehr schön. Und Blog-Autoren sind stets auf der Suche nach Anschlusskommunikationen für ihre Seite&#8230; Vielleicht sollte man noch ergänzen, dass die sozialen Systeme (zwangsweise aufgrund der autopoietischen Schließung) nur das Ereignis teilen &#8211; was daraus dann für Medienbranche, Politik und Wirtschaft resultiert, kann wieder völlig unterschiedlich sein. Vielleicht muss man das aber auch gar nicht ergänzen. Danke für den Beitrag!</p>
<p>P.S. Ist ein Blog eigentlich ein soziales System?</p>
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