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	<title>Kommentare zu: Weniger (Information) ist vielleicht mehr (Stabilität)</title>
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	<description>Die Sprengkraft soziologischer Beobachtung</description>
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		<title>Von: amazeman&#8217;s journal &#187; Blog Archive &#187; Der Trick?</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2008/11/27/weniger-menge-ist-vielleicht-mehr-stabilitat/#comment-298</link>
		<dc:creator>amazeman&#8217;s journal &#187; Blog Archive &#187; Der Trick?</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 07:32:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Sollten wir Studenten auch StudiVZ, immerhin sind wir dort mit lauter fachgleichen Kommillitonen &#8220;verdrahtet&#8221;, angeben, um unsere wissenschaftliches Qualitätspotential zu verdeutlichen? (Alles dummer Müll.) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Sollten wir Studenten auch StudiVZ, immerhin sind wir dort mit lauter fachgleichen Kommillitonen &#8220;verdrahtet&#8221;, angeben, um unsere wissenschaftliches Qualitätspotential zu verdeutlichen? (Alles dummer Müll.) [...]</p>
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		<title>Von: Stefan Schulz</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2008/11/27/weniger-menge-ist-vielleicht-mehr-stabilitat/#comment-297</link>
		<dc:creator>Stefan Schulz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 19:25:10 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Nunja, meine Selektionsmechanismen sind&quot; - genau, DEINE - das ist ja der Anlass für meinen Artikel. Jeder von uns hat SEINE Kanäle die er benutzt und andere die er ignoriert. Jeder hat sein eigenes &quot;Welterlebensprofil&quot;.

@Wolf - ja, Resonanz, im physikalischen &quot;Gleichschwinnungssinne&quot; ist wohl auch von Luhmann in die Gesellschaftstheorie aufgenommen wurden. Ich weiss aber nicht wo. Mein Gedanke dahinter ist, dass man dann von Resoanz sprechen kann, wenn man sich nicht über die Paradigmen oder Axiome der eigenen Beobachtung verständigen muss, sondern diese implizit als &quot;gleich&quot; vorrausgesetzt werden (können). 

Wenn man mit nem Freund beim Fussball ist, kann man gemeinsam über den Schiri schimpfen, ohne dass man sich über die Anlässe nochmal verständigen muss. Man kommuniziert auf gleicher Wellenlänge - Resonanz ist gegeben.

Heute geht aber jeder zu seinem eigenen Fussballspiel... Und daher kann man seine eigenen Schiribeobachtungen beim anderen, mit dem man sich ja an sich nur gemeinsam aufregen will, nicht vorraussetzen, sondern muss erstmal erklären, was man eigentlich beobachtet hat... Das was eigentlich Spass macht, das gemeinsame Rumnölen, muss also erstmal warten - weil noch kein Resonanzboden vorhanden ist und erst aufwendig kommunikativ erzeugt werden muss...

Ich sehe da jedenfalls ein riesen Problem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nunja, meine Selektionsmechanismen sind&#8221; &#8211; genau, DEINE &#8211; das ist ja der Anlass für meinen Artikel. Jeder von uns hat SEINE Kanäle die er benutzt und andere die er ignoriert. Jeder hat sein eigenes &#8220;Welterlebensprofil&#8221;.</p>
<p>@Wolf &#8211; ja, Resonanz, im physikalischen &#8220;Gleichschwinnungssinne&#8221; ist wohl auch von Luhmann in die Gesellschaftstheorie aufgenommen wurden. Ich weiss aber nicht wo. Mein Gedanke dahinter ist, dass man dann von Resoanz sprechen kann, wenn man sich nicht über die Paradigmen oder Axiome der eigenen Beobachtung verständigen muss, sondern diese implizit als &#8220;gleich&#8221; vorrausgesetzt werden (können). </p>
<p>Wenn man mit nem Freund beim Fussball ist, kann man gemeinsam über den Schiri schimpfen, ohne dass man sich über die Anlässe nochmal verständigen muss. Man kommuniziert auf gleicher Wellenlänge &#8211; Resonanz ist gegeben.</p>
<p>Heute geht aber jeder zu seinem eigenen Fussballspiel&#8230; Und daher kann man seine eigenen Schiribeobachtungen beim anderen, mit dem man sich ja an sich nur gemeinsam aufregen will, nicht vorraussetzen, sondern muss erstmal erklären, was man eigentlich beobachtet hat&#8230; Das was eigentlich Spass macht, das gemeinsame Rumnölen, muss also erstmal warten &#8211; weil noch kein Resonanzboden vorhanden ist und erst aufwendig kommunikativ erzeugt werden muss&#8230;</p>
<p>Ich sehe da jedenfalls ein riesen Problem.</p>
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		<title>Von: Alexander Engemann</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2008/11/27/weniger-menge-ist-vielleicht-mehr-stabilitat/#comment-296</link>
		<dc:creator>Alexander Engemann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 17:55:25 +0000</pubDate>
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		<description>Nunja, meine Selektionsmechanismen sind z.B. kein Fernsehen und hin und wieder mal die onlineseiten der Zeitungen. Ich will nur sagen, dass man durchaus selbst entscheiden kann, ob man diese Informationsflut erlebt, oder eben nicht. Und ich glaube, dass das viele, die sich davon überfordert sehen, das früher oders später tuen. Die Flatscreens in der Öffentlichkeit, denen man kaum entkommen kann, nehmen zwar exponentiell zu, das erlebe ich durchaus als belästigung, aber das hält sich ja (noch) in Grenzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nunja, meine Selektionsmechanismen sind z.B. kein Fernsehen und hin und wieder mal die onlineseiten der Zeitungen. Ich will nur sagen, dass man durchaus selbst entscheiden kann, ob man diese Informationsflut erlebt, oder eben nicht. Und ich glaube, dass das viele, die sich davon überfordert sehen, das früher oders später tuen. Die Flatscreens in der Öffentlichkeit, denen man kaum entkommen kann, nehmen zwar exponentiell zu, das erlebe ich durchaus als belästigung, aber das hält sich ja (noch) in Grenzen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Blog von Wolf &#187; Twitter als Nachrichtenquelle</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2008/11/27/weniger-menge-ist-vielleicht-mehr-stabilitat/#comment-295</link>
		<dc:creator>Blog von Wolf &#187; Twitter als Nachrichtenquelle</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 17:35:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sein, nur stellt sich die Frage, zu was News und Nachrichten damit geworden sind. Stefan Schulz fragt bei den Sozialtheoristen: &#8220;&#8230;weshalb hat es Vorteile, möglichst diese [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sein, nur stellt sich die Frage, zu was News und Nachrichten damit geworden sind. Stefan Schulz fragt bei den Sozialtheoristen: &#8220;&#8230;weshalb hat es Vorteile, möglichst diese [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolf</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2008/11/27/weniger-menge-ist-vielleicht-mehr-stabilitat/#comment-294</link>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 17:34:03 +0000</pubDate>
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		<description>Dem Ideal all jener News 2.0-Evangelisten zufolge würden - zumindest nach meinem Verständnis - an die Stelle der Redaktionen und Korrespondenten die individuellen Selektionsmechanismen treten; z.B. welchen Twitterern folge ich, welche Feeds abonniere ich, wonach google ich? 

An die Stelle der gesellschaftlich determinierten Relevanz (das Weltgeschehen hat in 15 Minuten Tagesschau zu passen) träten demnach zahllose individuellen Relevanzen, die sich komplett voneinander unterscheiden können. Daran schließen natürlich die Probleme an, die Ihr oben schon diskutiert habt: Man steht mit seinem Erleben zunehmend alleine da. Du sprichst vom Resonanzboden, den die Gesellschaft verliert. Das interessiert mich, weil ich den Begriff entweder nicht kenne, oder vergessen habe. Woher kommt der Begriff? Warum braucht Gesellschaft Resonanzboden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Ideal all jener News 2.0-Evangelisten zufolge würden &#8211; zumindest nach meinem Verständnis &#8211; an die Stelle der Redaktionen und Korrespondenten die individuellen Selektionsmechanismen treten; z.B. welchen Twitterern folge ich, welche Feeds abonniere ich, wonach google ich? </p>
<p>An die Stelle der gesellschaftlich determinierten Relevanz (das Weltgeschehen hat in 15 Minuten Tagesschau zu passen) träten demnach zahllose individuellen Relevanzen, die sich komplett voneinander unterscheiden können. Daran schließen natürlich die Probleme an, die Ihr oben schon diskutiert habt: Man steht mit seinem Erleben zunehmend alleine da. Du sprichst vom Resonanzboden, den die Gesellschaft verliert. Das interessiert mich, weil ich den Begriff entweder nicht kenne, oder vergessen habe. Woher kommt der Begriff? Warum braucht Gesellschaft Resonanzboden?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Schulz</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2008/11/27/weniger-menge-ist-vielleicht-mehr-stabilitat/#comment-293</link>
		<dc:creator>Stefan Schulz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 16:29:55 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Gegen die einprasselnden Nachichten kann man mehr oder weniger Selektionsmechanismen ausbilden.&quot;

Nur welche??? Zeitungsredaktionen, Kamerateams, Korrespondenten? Das is alles nich mehr oder klingt gerade ab...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Gegen die einprasselnden Nachichten kann man mehr oder weniger Selektionsmechanismen ausbilden.&#8221;</p>
<p>Nur welche??? Zeitungsredaktionen, Kamerateams, Korrespondenten? Das is alles nich mehr oder klingt gerade ab&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Alexander Engemann</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2008/11/27/weniger-menge-ist-vielleicht-mehr-stabilitat/#comment-292</link>
		<dc:creator>Alexander Engemann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 20:17:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ich weiss ja nicht, ob die Quantität und die Unmittelbarkeit der Nachrichten das Problem der Verunsicherung sind, welches du ansprichst. Gegen die einprasselnden Nachichten kann man mehr oder weniger Selektionsmechanismen ausbilden. Das Problem der Verunsicherung ist doch eher die überspitzte, medienwirksame Art - also die Qualität dieser Nachrichten - und die Beschränkung auf Katastrophen, Krieg, Hunger, Konflikt.  Schöne und beruhigende Sachen haben kaum einen Nachrichtenwert mehr (bzw. hatten ihn vermutlich auch noch nie so richtig) und der kleine Menge geht einfach unter.

Naja die Funktion der Beruhigung übernimmt natürlich die Unterhaltungsindustrie, insofern gibt es das natürlich, aber wir sind hier ja bei den informativen Nachrichten ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiss ja nicht, ob die Quantität und die Unmittelbarkeit der Nachrichten das Problem der Verunsicherung sind, welches du ansprichst. Gegen die einprasselnden Nachichten kann man mehr oder weniger Selektionsmechanismen ausbilden. Das Problem der Verunsicherung ist doch eher die überspitzte, medienwirksame Art &#8211; also die Qualität dieser Nachrichten &#8211; und die Beschränkung auf Katastrophen, Krieg, Hunger, Konflikt.  Schöne und beruhigende Sachen haben kaum einen Nachrichtenwert mehr (bzw. hatten ihn vermutlich auch noch nie so richtig) und der kleine Menge geht einfach unter.</p>
<p>Naja die Funktion der Beruhigung übernimmt natürlich die Unterhaltungsindustrie, insofern gibt es das natürlich, aber wir sind hier ja bei den informativen Nachrichten ;-)</p>
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	<item>
		<title>Von: Enno Aljets</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2008/11/27/weniger-menge-ist-vielleicht-mehr-stabilitat/#comment-291</link>
		<dc:creator>Enno Aljets</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 09:36:27 +0000</pubDate>
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		<description>Stimmt soweit. Aber auch Punkt B lässt sich strukturieren, planen und inszenieren. Vielleicht nicht im Sinne einer &quot;Schwarmintelligenz&quot;, aber durch Medienorganisationen allemal. Es geht dabei also nicht nur um politisch motivierte Strategie, sondern auch um massenmediale Inszenierungen, die eben den &quot;Wohnzimmerblick&quot; als Perspektive einnehmen und zunehmend auf Aktualität, Direktheit, Unmittelbarkeit sezten, denn auf selegierte Information. Dennoch lässt sich hier noch viel steuern, denke ich. Von daher wird auch bei Punkt B noch genügend Einheit hergestellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt soweit. Aber auch Punkt B lässt sich strukturieren, planen und inszenieren. Vielleicht nicht im Sinne einer &#8220;Schwarmintelligenz&#8221;, aber durch Medienorganisationen allemal. Es geht dabei also nicht nur um politisch motivierte Strategie, sondern auch um massenmediale Inszenierungen, die eben den &#8220;Wohnzimmerblick&#8221; als Perspektive einnehmen und zunehmend auf Aktualität, Direktheit, Unmittelbarkeit sezten, denn auf selegierte Information. Dennoch lässt sich hier noch viel steuern, denke ich. Von daher wird auch bei Punkt B noch genügend Einheit hergestellt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Stefan Schulz</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2008/11/27/weniger-menge-ist-vielleicht-mehr-stabilitat/#comment-290</link>
		<dc:creator>Stefan Schulz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 09:31:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialtheoristen.de/?p=324#comment-290</guid>
		<description>Da würde ich aber unterscheiden.

a) Angstkommunikation im Sinne von: Der amerikanische Präsident erzählt 4 Jahre was von Massenvernichtungswaffen, bösen Ländern, terroristische Organisationen, usw. Das funktioniert, das haben wir ja gesehen.

b) Angstkommunikation im Sinne von: Die Medien sind voll von unkommentierten und chaotisch chronologisierten Liveberichten, an die man sich wahllos andockt oder die man eben ignoriert.

Der erste Fall hat ohne Zweifel ein hohes stabilisierendes Potential. Der zweite Fall jedoch, zerpflückt die gesell. Kommunikation in kleine unkompatible Bröckchen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da würde ich aber unterscheiden.</p>
<p>a) Angstkommunikation im Sinne von: Der amerikanische Präsident erzählt 4 Jahre was von Massenvernichtungswaffen, bösen Ländern, terroristische Organisationen, usw. Das funktioniert, das haben wir ja gesehen.</p>
<p>b) Angstkommunikation im Sinne von: Die Medien sind voll von unkommentierten und chaotisch chronologisierten Liveberichten, an die man sich wahllos andockt oder die man eben ignoriert.</p>
<p>Der erste Fall hat ohne Zweifel ein hohes stabilisierendes Potential. Der zweite Fall jedoch, zerpflückt die gesell. Kommunikation in kleine unkompatible Bröckchen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Enno Aljets</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2008/11/27/weniger-menge-ist-vielleicht-mehr-stabilitat/#comment-289</link>
		<dc:creator>Enno Aljets</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 09:02:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialtheoristen.de/?p=324#comment-289</guid>
		<description>Ja, ungefähr stelle ich mir das vor (wobei das natürlich arg überspitzt ist). Es wird schon noch um Themen geben, aber halt sekundär. Zuerst steht die mit dem Thema verbundene Angst, die den Anschluss sicher stellt. Frag mal unseren Mediensozoliogen Prof. Sutter, der betont immer wieder, dass Angstkommunikation ein wichtiges Instrument ist. 
Und dann stellt sich tatsächlich die Frage, wieviel Angst und Emotion von der Gesellschaft ausgehalten werden kann oder anders gefragt, ob die Anschlussfähigkeit über Angst und Emotion ausreicht, um Gesellschaft zu erzeugen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ungefähr stelle ich mir das vor (wobei das natürlich arg überspitzt ist). Es wird schon noch um Themen geben, aber halt sekundär. Zuerst steht die mit dem Thema verbundene Angst, die den Anschluss sicher stellt. Frag mal unseren Mediensozoliogen Prof. Sutter, der betont immer wieder, dass Angstkommunikation ein wichtiges Instrument ist.<br />
Und dann stellt sich tatsächlich die Frage, wieviel Angst und Emotion von der Gesellschaft ausgehalten werden kann oder anders gefragt, ob die Anschlussfähigkeit über Angst und Emotion ausreicht, um Gesellschaft zu erzeugen.</p>
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