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	<title>Kommentare zu: Zum fehlenden externen Selektionsmechanismus der Wikipedia</title>
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	<description>Die Sprengkraft soziologischer Beobachtung</description>
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		<title>Von: Sind wir Zeugen der Ausdifferenzierung eines neuen Funktionssystems? &#8212; „draw a distinction!“</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2009/10/20/zum-fehlenden-externen-selektionsmechanismus-der-wikipedia/#comment-1213</link>
		<dc:creator>Sind wir Zeugen der Ausdifferenzierung eines neuen Funktionssystems? &#8212; „draw a distinction!“</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 21:39:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...]   [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]   [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sozialtheoristen &#187; (Neu-) Ordnungen der Massenmedien.</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2009/10/20/zum-fehlenden-externen-selektionsmechanismus-der-wikipedia/#comment-465</link>
		<dc:creator>Sozialtheoristen &#187; (Neu-) Ordnungen der Massenmedien.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 11:57:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Resümee der Diskussion um die künftige Rolle der Massenmedien veröffentlichen zu können. Die Diskussion selbst schließt an den ursprünglichen Artikel über die Selektionskriterien der Wikipedia an. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Resümee der Diskussion um die künftige Rolle der Massenmedien veröffentlichen zu können. Die Diskussion selbst schließt an den ursprünglichen Artikel über die Selektionskriterien der Wikipedia an. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2009/10/20/zum-fehlenden-externen-selektionsmechanismus-der-wikipedia/#comment-453</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 21:50:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialtheoristen.de/?p=561#comment-453</guid>
		<description>@Stefan (35): Danke, jetzt versteh ich mehr! ;-)

Vielleicht kann man mein Problem mit der Wikipedia-Organisation ja nochmal reformulieren: Lassen sich Web-&quot;Communities&quot; denn als (klassische) Organisationen beschreiben? Und wenn nicht, als was dann? (Wobei ich hinwiederum meine Zweifel hätte, ob Wikipedia eine - nunja, klassische? ;-)  - Community ist.)

Gute Nacht einstweilen…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan (35): Danke, jetzt versteh ich mehr! ;-)</p>
<p>Vielleicht kann man mein Problem mit der Wikipedia-Organisation ja nochmal reformulieren: Lassen sich Web-&#8221;Communities&#8221; denn als (klassische) Organisationen beschreiben? Und wenn nicht, als was dann? (Wobei ich hinwiederum meine Zweifel hätte, ob Wikipedia eine &#8211; nunja, klassische? ;-)  &#8211; Community ist.)</p>
<p>Gute Nacht einstweilen…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2009/10/20/zum-fehlenden-externen-selektionsmechanismus-der-wikipedia/#comment-452</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 21:44:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hmmm... &quot;einmal in Kommunikation verstrickt...&quot;

Liebe Stefans: 
Meines Erachtens ist genau die neue Form der Organisation der springende Punkt: Sie ist tatsächlich streng geschlossen (als Anwort auf Stefan(ervousboy), No. 36), im Sinne meiner Unterscheidung oben (34). Sie ist aber gleichzeitig (und das in Richtung Stefan Schulz, No. 35) ungewöhnlich niedrigschwellig formuliert: Für gewöhnlich erfordert die Mitgliedschaft ein ganzes Set an Prämissen (du nennst sie oben alle, das Teilen der Absichtserklärung einer Organisation könnte ergänzt werden, egal ob Profit, Weltfrieden oder eben das Wissen der Welt in 24 Bänden und 25 Gigabytes...), und das ist das Mitmachen. Die Wikipedia (das Web2.0?) erlaubt allen Autoren zu sein, die sich als solche betätigen. 

Ich gebe zu, dass du im Kontext der Buchdruckgesellschaft mit der Kopplung richtig liegst.  Aber ist das tatsächlich alles? Ich muss wahrscheinlich die Tage noch einmal den Baecker &#039;rauskramen, der spricht ja in letzter Zeit gerne vom &quot;Netzwerk&quot;... mir schwant da was.

Nachsatz: Im dem (zwischenzeitlich?) auf seiner Homepage veröffentlichen Manuskript &quot;Unbekannte Zukunft, irritierende Gegenwart&quot; deutet Baecker übrigens die Idee einer &quot;Netzwerkdifferenzierung der Gesellschaft&quot; an. Soso.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmmm&#8230; &#8220;einmal in Kommunikation verstrickt&#8230;&#8221;</p>
<p>Liebe Stefans:<br />
Meines Erachtens ist genau die neue Form der Organisation der springende Punkt: Sie ist tatsächlich streng geschlossen (als Anwort auf Stefan(ervousboy), No. 36), im Sinne meiner Unterscheidung oben (34). Sie ist aber gleichzeitig (und das in Richtung Stefan Schulz, No. 35) ungewöhnlich niedrigschwellig formuliert: Für gewöhnlich erfordert die Mitgliedschaft ein ganzes Set an Prämissen (du nennst sie oben alle, das Teilen der Absichtserklärung einer Organisation könnte ergänzt werden, egal ob Profit, Weltfrieden oder eben das Wissen der Welt in 24 Bänden und 25 Gigabytes&#8230;), und das ist das Mitmachen. Die Wikipedia (das Web2.0?) erlaubt allen Autoren zu sein, die sich als solche betätigen. </p>
<p>Ich gebe zu, dass du im Kontext der Buchdruckgesellschaft mit der Kopplung richtig liegst.  Aber ist das tatsächlich alles? Ich muss wahrscheinlich die Tage noch einmal den Baecker &#8216;rauskramen, der spricht ja in letzter Zeit gerne vom &#8220;Netzwerk&#8221;&#8230; mir schwant da was.</p>
<p>Nachsatz: Im dem (zwischenzeitlich?) auf seiner Homepage veröffentlichen Manuskript &#8220;Unbekannte Zukunft, irritierende Gegenwart&#8221; deutet Baecker übrigens die Idee einer &#8220;Netzwerkdifferenzierung der Gesellschaft&#8221; an. Soso.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2009/10/20/zum-fehlenden-externen-selektionsmechanismus-der-wikipedia/#comment-451</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 21:22:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialtheoristen.de/?p=561#comment-451</guid>
		<description>Nutzerrollen - @Sebastian: Genau das meinte ich, konnte es nur nicht so präzise (theoriekonform) formulieren. Die Grenze zwischen Mitglied/Nichtmitglied aber so &quot;offen&quot; (biegsam? permeabel? fluid?) zu gestalten (Deine Randbemerkung zur möglicherweise unentscheidbaren (sic!) Frage der Rückkreuzung ist hier ganz entscheidend), scheint mir doch ungewöhnlich für eine Organisation &quot;klassischen&quot; Zuschnitts zu sein. 

Same Same Organisations But very diff&#039;rent. (Oder: Eine Rose ist eine Rose ist keine Rose…)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nutzerrollen &#8211; @Sebastian: Genau das meinte ich, konnte es nur nicht so präzise (theoriekonform) formulieren. Die Grenze zwischen Mitglied/Nichtmitglied aber so &#8220;offen&#8221; (biegsam? permeabel? fluid?) zu gestalten (Deine Randbemerkung zur möglicherweise unentscheidbaren (sic!) Frage der Rückkreuzung ist hier ganz entscheidend), scheint mir doch ungewöhnlich für eine Organisation &#8220;klassischen&#8221; Zuschnitts zu sein. </p>
<p>Same Same Organisations But very diff&#8217;rent. (Oder: Eine Rose ist eine Rose ist keine Rose…)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Schulz</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2009/10/20/zum-fehlenden-externen-selektionsmechanismus-der-wikipedia/#comment-450</link>
		<dc:creator>Stefan Schulz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 21:16:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialtheoristen.de/?p=561#comment-450</guid>
		<description>@Stefan (33) - also ich lese eigentlich alle Kommentare sehr genau - nur das penible Antworten ist dann noch ne andere Sache - aber keiner deiner Gedanken geht unter - auch wenn ich (ich spreche mal für mich) nicht direkt anschließen.

Zu den Mitgliedern. Also Mitgliedsschaft ist ja sone Sache - man muss klären, was man mit ihr meint. Wenn man von der Autopoiesis ausgeht - und sie für jede Organisation als Prämisse setzt, funktioniert das Konzept der Entscheidungsprämissen. Programm, Kommunikationswege und Personal liegen in der Entscheidungshoheit der Organisation. Über die Mitgliedschaft entscheidet immer und überall die Organisation. Das Mitglied kann sich nur bewerben, kandidieren o.ä.. Von daher: Parteibasis, Wikipedia-Autoren, Autokäufer, Fernsehgucker - das sind alles Publikumsrollen. 

Wie haltet ihr es denn mit ebay-Verkäufern? Sind dass alles ebay-Organisationsmitglieder im soziologischen Sinne? Sind es die Käufer auch? Wenn ja, was bedeutet das?

Ich denke - die Wikipedia ist auf sehr spezielle Art an ihre Umwelt gekoppelt - und gekoppelt meint nicht, dass da die Grenze gekreuzt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan (33) &#8211; also ich lese eigentlich alle Kommentare sehr genau &#8211; nur das penible Antworten ist dann noch ne andere Sache &#8211; aber keiner deiner Gedanken geht unter &#8211; auch wenn ich (ich spreche mal für mich) nicht direkt anschließen.</p>
<p>Zu den Mitgliedern. Also Mitgliedsschaft ist ja sone Sache &#8211; man muss klären, was man mit ihr meint. Wenn man von der Autopoiesis ausgeht &#8211; und sie für jede Organisation als Prämisse setzt, funktioniert das Konzept der Entscheidungsprämissen. Programm, Kommunikationswege und Personal liegen in der Entscheidungshoheit der Organisation. Über die Mitgliedschaft entscheidet immer und überall die Organisation. Das Mitglied kann sich nur bewerben, kandidieren o.ä.. Von daher: Parteibasis, Wikipedia-Autoren, Autokäufer, Fernsehgucker &#8211; das sind alles Publikumsrollen. </p>
<p>Wie haltet ihr es denn mit ebay-Verkäufern? Sind dass alles ebay-Organisationsmitglieder im soziologischen Sinne? Sind es die Käufer auch? Wenn ja, was bedeutet das?</p>
<p>Ich denke &#8211; die Wikipedia ist auf sehr spezielle Art an ihre Umwelt gekoppelt &#8211; und gekoppelt meint nicht, dass da die Grenze gekreuzt wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2009/10/20/zum-fehlenden-externen-selektionsmechanismus-der-wikipedia/#comment-449</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 21:00:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialtheoristen.de/?p=561#comment-449</guid>
		<description>Noch einmal zu den Nutzerrollen: 

In dem Moment, da man sich zur Mitarbeit an der Wikipedia (und sei es die Korrektur der Rechtschreibfehler) entscheidet, wird die Grenze der Unterscheidung in Richtung Mitglied gekreuzt. Dabei spielt es de facto keine Rolle, ob diese Mitgliedschaft auf eine Person oder eine IP-Adresse zugerechnet wird (eine andere Frage wäre, ob diese Form der Mitgliedschaft lebenslänglich gilt - oder ob man nicht, unter gewissen Umständen, die Grenze zurück in Richtung Nicht-Mitglied kreuzen kann; das aber nur am Rande). Momentan scheint mir die Zurechnung auf IP-Adressen sogar als die sinnvollere Variante: Die Identifikation von &quot;Autoren&quot; und die resultierende Möglichkeit, systeminterne &quot;Lebensläufe&quot; zur Qualifikation für Leitungspositionen (oder zur Befriedigung des Geltungsbedürfnisses?) erstellen zu können, scheint mir eine Menge Konfliktpotential zu beherbergen. Ob die Motivation zur Mitarbeit unter Bedingungen strikter Anonymität beträchtlich in Mitleidenschaft gezogen würde?

[Edit: Vermutlich unnötig, aber der Sicherheit halber: Konflikte sind nichts schlimmes oder negatives; sie sind ja im Gegenteil hochintegrativ! Aber nur, wenn sie Erwartungssicherheiten (re-)strukturieren können und nicht der Parasit die Kommunikation übernimmt. So wirkt die rezente Diskussion der Wikipedianer gelegentlich - aus der Ferne, zugegebenermaßen...]

Und nochmal @Stefan (31):
&quot;Heißt die Frage richtig: Sind wir Zeugen der Ausdifferenzierung eines neuen Funktionssystems? Oder nicht vielmehr: Sind wir Zeugen der Durchsetzung eines neuen Verbreitungsmediums, das dann möglicherweise sogar eine neue Differenzierungsform der Gesellschaft hervorbringt?&quot;

Same same. But diff&#039;rent.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch einmal zu den Nutzerrollen: </p>
<p>In dem Moment, da man sich zur Mitarbeit an der Wikipedia (und sei es die Korrektur der Rechtschreibfehler) entscheidet, wird die Grenze der Unterscheidung in Richtung Mitglied gekreuzt. Dabei spielt es de facto keine Rolle, ob diese Mitgliedschaft auf eine Person oder eine IP-Adresse zugerechnet wird (eine andere Frage wäre, ob diese Form der Mitgliedschaft lebenslänglich gilt &#8211; oder ob man nicht, unter gewissen Umständen, die Grenze zurück in Richtung Nicht-Mitglied kreuzen kann; das aber nur am Rande). Momentan scheint mir die Zurechnung auf IP-Adressen sogar als die sinnvollere Variante: Die Identifikation von &#8220;Autoren&#8221; und die resultierende Möglichkeit, systeminterne &#8220;Lebensläufe&#8221; zur Qualifikation für Leitungspositionen (oder zur Befriedigung des Geltungsbedürfnisses?) erstellen zu können, scheint mir eine Menge Konfliktpotential zu beherbergen. Ob die Motivation zur Mitarbeit unter Bedingungen strikter Anonymität beträchtlich in Mitleidenschaft gezogen würde?</p>
<p>[Edit: Vermutlich unnötig, aber der Sicherheit halber: Konflikte sind nichts schlimmes oder negatives; sie sind ja im Gegenteil hochintegrativ! Aber nur, wenn sie Erwartungssicherheiten (re-)strukturieren können und nicht der Parasit die Kommunikation übernimmt. So wirkt die rezente Diskussion der Wikipedianer gelegentlich - aus der Ferne, zugegebenermaßen...]</p>
<p>Und nochmal @Stefan (31):<br />
&#8220;Heißt die Frage richtig: Sind wir Zeugen der Ausdifferenzierung eines neuen Funktionssystems? Oder nicht vielmehr: Sind wir Zeugen der Durchsetzung eines neuen Verbreitungsmediums, das dann möglicherweise sogar eine neue Differenzierungsform der Gesellschaft hervorbringt?&#8221;</p>
<p>Same same. But diff&#8217;rent.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2009/10/20/zum-fehlenden-externen-selektionsmechanismus-der-wikipedia/#comment-448</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 20:58:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialtheoristen.de/?p=561#comment-448</guid>
		<description>Irgendwie scheinen meine Kommunikations- bzw. Kommunikations-Selektionsangebote nicht anschlußfähig zu sein…

- Kommunikation kommuniziert (Luhmann), die Sprache spricht (Heidegger): deswegen schrieb ich, daß sich der Titel ziemlich trivial anhören würde. Interessanter wird es aber (möglicherweise), wenn Kommunikation ihre radikale Selbstbezogenheit (Autopoiesis) auch radikal kommuniziert bzw. sich viel deutlicher (sichtbarer?) an dieser Operationsweise orientiert, anstatt eben zB auf einen Autor zuzurechnen, oder auf ein großes Thema (das so tut, als läge es außerhalb der Kommunikation): So habe ich auch Sebastian Autopoiet und sein Luhmann-Mittelalter-Zitat verstanden. &quot;Zurechnung der Kommunikation auf Kommunikation&quot;, &quot;das Buch selbst (den Wikipedia-, Blog-Eintrag) als Autor sprechen lassen&quot;.

- &quot;Die Unterscheidung Mitglied/Nichtmitglied ist immer binär.&quot; Geschenkt. Deshalb schrieb ich: Die Autoren scheinen sich… Alles, was ich sagen will, ist dies: Mir kommt Wikipedia wenigstens vor wie ein Sonderfall einer Organisation - zu der uns vielleicht (noch) die Begriffe fehlen, um sie angemessen zu beschreiben. Was für einen - wie auch immer gelagerten - Evolutions&quot;schritt&quot; auch nicht ungewöhnlich wäre. Dirk Baecker ringt in seiner &quot;Next Society&quot; durchgängig mit den Begriffen; und Peter Fuchs erfindet sowieso die &quot;Unjekte&quot;, um bis auf den &quot;Grund&quot; (ich weiß, es kann ihn nicht geben, gerade deshalb versucht er es ja) der Systemtheorie, nein der Differenz, vorzustoßen. --- Man stelle sich eine Zeitungsredaktion vor, die ausschließlich Leserbriefe veröffentlicht, und zwar zunächst einmal jeden, um ihn dann nachträglich zu bearbeiten oder auch ganz zu löschen (Spuren aber werden immer irgendwo bleiben) - ist das noch eine klassische Organisation? Oder wird diese Organisation von den Leserbriefschreibern nicht wenigstens &quot;infiltriert&quot;? Schon wieder so ein unbinäres Wort. ;-)    

Und bei den Massenmedien bleib ich ein bisserl stur, auch wenn Luhmann was anderes gesagt hat: Es mag den Anschein gegeben haben, als zerlegten die Massenmedien die Welt entlang des Codes Nachricht (neu)/Nichtnachricht (alt). Ich glaube aber, es ist spätestens seit Citizen Kane aka William Hearst um etwas anderes gegangen: Unterhaltung/Langeweile? Relevanz/Irrelevanz.

Deinen hervorragenden Artikel von heute Morgen habe ich zu spät gesehen - aber man kann ja eh nur seligieren… Nichts für ungut! Stefan(ervousboy)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie scheinen meine Kommunikations- bzw. Kommunikations-Selektionsangebote nicht anschlußfähig zu sein…</p>
<p>- Kommunikation kommuniziert (Luhmann), die Sprache spricht (Heidegger): deswegen schrieb ich, daß sich der Titel ziemlich trivial anhören würde. Interessanter wird es aber (möglicherweise), wenn Kommunikation ihre radikale Selbstbezogenheit (Autopoiesis) auch radikal kommuniziert bzw. sich viel deutlicher (sichtbarer?) an dieser Operationsweise orientiert, anstatt eben zB auf einen Autor zuzurechnen, oder auf ein großes Thema (das so tut, als läge es außerhalb der Kommunikation): So habe ich auch Sebastian Autopoiet und sein Luhmann-Mittelalter-Zitat verstanden. &#8220;Zurechnung der Kommunikation auf Kommunikation&#8221;, &#8220;das Buch selbst (den Wikipedia-, Blog-Eintrag) als Autor sprechen lassen&#8221;.</p>
<p>- &#8220;Die Unterscheidung Mitglied/Nichtmitglied ist immer binär.&#8221; Geschenkt. Deshalb schrieb ich: Die Autoren scheinen sich… Alles, was ich sagen will, ist dies: Mir kommt Wikipedia wenigstens vor wie ein Sonderfall einer Organisation &#8211; zu der uns vielleicht (noch) die Begriffe fehlen, um sie angemessen zu beschreiben. Was für einen &#8211; wie auch immer gelagerten &#8211; Evolutions&#8221;schritt&#8221; auch nicht ungewöhnlich wäre. Dirk Baecker ringt in seiner &#8220;Next Society&#8221; durchgängig mit den Begriffen; und Peter Fuchs erfindet sowieso die &#8220;Unjekte&#8221;, um bis auf den &#8220;Grund&#8221; (ich weiß, es kann ihn nicht geben, gerade deshalb versucht er es ja) der Systemtheorie, nein der Differenz, vorzustoßen. &#8212; Man stelle sich eine Zeitungsredaktion vor, die ausschließlich Leserbriefe veröffentlicht, und zwar zunächst einmal jeden, um ihn dann nachträglich zu bearbeiten oder auch ganz zu löschen (Spuren aber werden immer irgendwo bleiben) &#8211; ist das noch eine klassische Organisation? Oder wird diese Organisation von den Leserbriefschreibern nicht wenigstens &#8220;infiltriert&#8221;? Schon wieder so ein unbinäres Wort. ;-)    </p>
<p>Und bei den Massenmedien bleib ich ein bisserl stur, auch wenn Luhmann was anderes gesagt hat: Es mag den Anschein gegeben haben, als zerlegten die Massenmedien die Welt entlang des Codes Nachricht (neu)/Nichtnachricht (alt). Ich glaube aber, es ist spätestens seit Citizen Kane aka William Hearst um etwas anderes gegangen: Unterhaltung/Langeweile? Relevanz/Irrelevanz.</p>
<p>Deinen hervorragenden Artikel von heute Morgen habe ich zu spät gesehen &#8211; aber man kann ja eh nur seligieren… Nichts für ungut! Stefan(ervousboy)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Schulz</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2009/10/20/zum-fehlenden-externen-selektionsmechanismus-der-wikipedia/#comment-447</link>
		<dc:creator>Stefan Schulz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 19:55:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialtheoristen.de/?p=561#comment-447</guid>
		<description>Naja - Luhmann meinte ja, so weit ich weiss immer, dass es die Kommunikation ist die kommuniziert.

Die Unterscheidung Mitglied/Nichtmitglied ist immer binär. Autoren als ein bisschen-Mitglied zu betrachten geht nicht. Im Grunde geht es um die sinnvolle Unterscheidung von Leistungs- und Publikumsrollen - und über die Leistungsrollen entscheidet die Organisation selbst. Man kann sich als Autor registrieren - aber zum Admin wird man gewählt.

Das in den massenmedialen Redaktionen die Themen nach Relevanzkritieren sortiert werden ist natürlich prinzipiell richtig und nachvollziehbar. Es geht aber nicht darum, wie die Redaktionen die Welt, sondern wie die Massenmedien ihr Publikum beobachten - denn dem wollen sie Nachrichten, und zwar neue, vorlegen. (Ich gehe darauf, und auch auf die Exlkusivität des Codes Relevanz, auch in meinem neuen Artikel von heute morgen ein.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja &#8211; Luhmann meinte ja, so weit ich weiss immer, dass es die Kommunikation ist die kommuniziert.</p>
<p>Die Unterscheidung Mitglied/Nichtmitglied ist immer binär. Autoren als ein bisschen-Mitglied zu betrachten geht nicht. Im Grunde geht es um die sinnvolle Unterscheidung von Leistungs- und Publikumsrollen &#8211; und über die Leistungsrollen entscheidet die Organisation selbst. Man kann sich als Autor registrieren &#8211; aber zum Admin wird man gewählt.</p>
<p>Das in den massenmedialen Redaktionen die Themen nach Relevanzkritieren sortiert werden ist natürlich prinzipiell richtig und nachvollziehbar. Es geht aber nicht darum, wie die Redaktionen die Welt, sondern wie die Massenmedien ihr Publikum beobachten &#8211; denn dem wollen sie Nachrichten, und zwar neue, vorlegen. (Ich gehe darauf, und auch auf die Exlkusivität des Codes Relevanz, auch in meinem neuen Artikel von heute morgen ein.)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2009/10/20/zum-fehlenden-externen-selektionsmechanismus-der-wikipedia/#comment-446</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 19:05:09 +0000</pubDate>
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		<description>Heißt die Frage richtig: Sind wir Zeugen der Ausdifferenzierung eines neuen Funktionssystems? Oder nicht vielmehr: Sind wir Zeugen der Durchsetzung eines neuen Verbreitungsmediums, das dann möglicherweise sogar eine neue Differenzierungsform der Gesellschaft hervorbringt? Wir erinnern uns: Sprache - segmentäre Differenzierung; Schrift - stratifizierte Gesellschaft; Buchdruck - funktional differenzierte Gesellschaft; Web (2.0?) - ???

Was die Relevanz/Irrelevanz angeht, hat mir (s.o.) Jan (s.o.) aus dem Herzen gesprochen. Die Exklusivität dieses Codes ist m. Meinung nach einfach nicht gegeben. Auch auf die Gefahr hin, dem Meister zu widersprechen (aber aus der Erfahrung als Mitglied einer Zeitungsredaktion): Zumindest heutzutage orientieren sich auch klassische Massenmedien viel stärker am Code Relevanz/Irrelevanz als an dem der Neuigkeit/&quot;Altigkeit&quot;. Anders wäre die Inflation an sog. Service-Orientierung nicht zu erklären. (Und schon immer galt die gänzlich untheoretische Regel unter guten Journalisten: Eine gute - relevante? - Geschichte kann man nicht oft genug drucken.)

Und nochmal zu Wikipedia als Organisation. Der Vergleich mit der Partei oder Mercedes hinkt einfach, finde ich. Trotz aller Entscheidungsgewalt der Admins (die mir einfach nicht bewußt war).

&quot;Wikipedia ist eine Organisation. Sie verfügt über Mitglieder, Formalstruktur, autopoietische Entscheidungen, Leistungsbeziehungen usw… Das heisst jedoch nicht, dass Autoren gleich Mitglieder sind. Es ist in etwa die gleiche Unterscheidung zw. Parteibasis/Parteispitze oder Mercedes-Käufer/Mercedes-Zusammenbauer – zu den Mitgliedern zählt nur die zweite Seite der Unterscheidung. (Also: Autoren/Admins)&quot;

&quot;Da will ich nochmal den Vergleich zu politischen Parteien anbringen. Auch die SPD diskutiert gerne, lädt die Welt gerne zu sich ein – aber entscheidet dann doch allein. Nur – die SPD kann man abwählen.&quot;

Die SPD hat ein glasklares Kriterium, das zwischen Mitglied/Nichtmitglied unterscheidet, und Mercedes hat das auch: Parteibuch, Arbeitsvertrag. Insofern ist die Parteibasis selbstverständlich Mitglied der Organisation SPD (wenn sie trotzdem nix zu sagen hat, liegt das an den Hierarchien). Und ein Mercedes Käufer ist selbstverständlich nicht Mitglied der Organisation (auch wenn er durch sein Kaufverhalten die Organisation - von extern, das ist ja gerade der Witz - beeinflussen kann). Offenbar schlagt Ihr vor, dieses Kriterium sei bei der Wikipedia die Registrierung als Admin. Und Ihr stellt fest, daß der Wikipedia die WÄHLER (das wäre das richtige Äquivalent) bzw. die KÄUFER als externer Selektionsmechanismus fehlen? 

Wie für einige andere auch ist mir die Mitglieder-Unterscheidung bei der Wikipedia aber nicht so (glas)klar, denn die Autoren scheinen sich irgendwie ZWISCHEN den Nicht-Mitgliedern (Nutzern, Lesern, denen man möglicherweise mehr Selektionsrechte einräumen müßte?) und den von Euch so definierten Mitgliedern (Admins, die zwar löschen können - aber ohne Schreiber, die im ersten Schritt selbständig und ohne Admin-Steuerung über die Relevanz entscheiden, nichts zum Löschen hätten?) zu bewegen. Vielleicht ist die Wikipedia ja eine Organisation - aber vielleicht eine andere Organisationsart (-form)?    

&quot;Zu den Offlineenzyklopädien – diese haben natürlich nicht das Problem der Wikipedia, da sich die Reputation des Autors als Relevanz auf die Einträge überträgt. Die Wikipedia-Autoren sind jedoch unbekannt bzw. so viele, dass sich diese Rückversicherung nicht von selbst ergibt.&quot;

Darin steckt für mich schon die interessanteste Eigenart der neuen Medienformen, wie ja auch oben schon erwähnt: Die Verschwindung einer Zurechnungsmöglichkeit auf konkrete Personen: Was bleibt, sind (bestenfalls) Adressen oder Adressenformulare, in denen aber beliebig viele oder wenige Einträge vorgenommen werden können. DAS muß einfach Auswirkungen auf die moderne Gesellschaft haben, deren wucherndes Pfund doch immer die Konstruktion des Individuums gewesen ist! Wieder ein Gedanke von oben aufgegriffen: Müßte Euer Buch nicht eher heißen: Die Kommunikation der Kommunikation; was im Luhmann-Kontext ziemlich trivial klänge, aber möglicherweise doch recht präzise wäre?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heißt die Frage richtig: Sind wir Zeugen der Ausdifferenzierung eines neuen Funktionssystems? Oder nicht vielmehr: Sind wir Zeugen der Durchsetzung eines neuen Verbreitungsmediums, das dann möglicherweise sogar eine neue Differenzierungsform der Gesellschaft hervorbringt? Wir erinnern uns: Sprache &#8211; segmentäre Differenzierung; Schrift &#8211; stratifizierte Gesellschaft; Buchdruck &#8211; funktional differenzierte Gesellschaft; Web (2.0?) &#8211; ???</p>
<p>Was die Relevanz/Irrelevanz angeht, hat mir (s.o.) Jan (s.o.) aus dem Herzen gesprochen. Die Exklusivität dieses Codes ist m. Meinung nach einfach nicht gegeben. Auch auf die Gefahr hin, dem Meister zu widersprechen (aber aus der Erfahrung als Mitglied einer Zeitungsredaktion): Zumindest heutzutage orientieren sich auch klassische Massenmedien viel stärker am Code Relevanz/Irrelevanz als an dem der Neuigkeit/&#8221;Altigkeit&#8221;. Anders wäre die Inflation an sog. Service-Orientierung nicht zu erklären. (Und schon immer galt die gänzlich untheoretische Regel unter guten Journalisten: Eine gute &#8211; relevante? &#8211; Geschichte kann man nicht oft genug drucken.)</p>
<p>Und nochmal zu Wikipedia als Organisation. Der Vergleich mit der Partei oder Mercedes hinkt einfach, finde ich. Trotz aller Entscheidungsgewalt der Admins (die mir einfach nicht bewußt war).</p>
<p>&#8220;Wikipedia ist eine Organisation. Sie verfügt über Mitglieder, Formalstruktur, autopoietische Entscheidungen, Leistungsbeziehungen usw… Das heisst jedoch nicht, dass Autoren gleich Mitglieder sind. Es ist in etwa die gleiche Unterscheidung zw. Parteibasis/Parteispitze oder Mercedes-Käufer/Mercedes-Zusammenbauer – zu den Mitgliedern zählt nur die zweite Seite der Unterscheidung. (Also: Autoren/Admins)&#8221;</p>
<p>&#8220;Da will ich nochmal den Vergleich zu politischen Parteien anbringen. Auch die SPD diskutiert gerne, lädt die Welt gerne zu sich ein – aber entscheidet dann doch allein. Nur – die SPD kann man abwählen.&#8221;</p>
<p>Die SPD hat ein glasklares Kriterium, das zwischen Mitglied/Nichtmitglied unterscheidet, und Mercedes hat das auch: Parteibuch, Arbeitsvertrag. Insofern ist die Parteibasis selbstverständlich Mitglied der Organisation SPD (wenn sie trotzdem nix zu sagen hat, liegt das an den Hierarchien). Und ein Mercedes Käufer ist selbstverständlich nicht Mitglied der Organisation (auch wenn er durch sein Kaufverhalten die Organisation &#8211; von extern, das ist ja gerade der Witz &#8211; beeinflussen kann). Offenbar schlagt Ihr vor, dieses Kriterium sei bei der Wikipedia die Registrierung als Admin. Und Ihr stellt fest, daß der Wikipedia die WÄHLER (das wäre das richtige Äquivalent) bzw. die KÄUFER als externer Selektionsmechanismus fehlen? </p>
<p>Wie für einige andere auch ist mir die Mitglieder-Unterscheidung bei der Wikipedia aber nicht so (glas)klar, denn die Autoren scheinen sich irgendwie ZWISCHEN den Nicht-Mitgliedern (Nutzern, Lesern, denen man möglicherweise mehr Selektionsrechte einräumen müßte?) und den von Euch so definierten Mitgliedern (Admins, die zwar löschen können &#8211; aber ohne Schreiber, die im ersten Schritt selbständig und ohne Admin-Steuerung über die Relevanz entscheiden, nichts zum Löschen hätten?) zu bewegen. Vielleicht ist die Wikipedia ja eine Organisation &#8211; aber vielleicht eine andere Organisationsart (-form)?    </p>
<p>&#8220;Zu den Offlineenzyklopädien – diese haben natürlich nicht das Problem der Wikipedia, da sich die Reputation des Autors als Relevanz auf die Einträge überträgt. Die Wikipedia-Autoren sind jedoch unbekannt bzw. so viele, dass sich diese Rückversicherung nicht von selbst ergibt.&#8221;</p>
<p>Darin steckt für mich schon die interessanteste Eigenart der neuen Medienformen, wie ja auch oben schon erwähnt: Die Verschwindung einer Zurechnungsmöglichkeit auf konkrete Personen: Was bleibt, sind (bestenfalls) Adressen oder Adressenformulare, in denen aber beliebig viele oder wenige Einträge vorgenommen werden können. DAS muß einfach Auswirkungen auf die moderne Gesellschaft haben, deren wucherndes Pfund doch immer die Konstruktion des Individuums gewesen ist! Wieder ein Gedanke von oben aufgegriffen: Müßte Euer Buch nicht eher heißen: Die Kommunikation der Kommunikation; was im Luhmann-Kontext ziemlich trivial klänge, aber möglicherweise doch recht präzise wäre?</p>
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