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	<title>Kommentare für Sozialtheoristen</title>
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	<description>Die Sprengkraft soziologischer Beobachtung</description>
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		<title>Kommentar zu So einfach wird es nicht von Thorstena &#187; Links (21.05.2012)</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2012/05/19/so-einfach-wird-es-nicht/#comment-2747</link>
		<dc:creator>Thorstena &#187; Links (21.05.2012)</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 13:53:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Frank Riegers Roboterutopie in der faz für eine (bessere) Gesellschaft, in der Maschinen und Algorithmen Steuern zahlen und ihren Anteil am Gemeinwohl leisten, wird nicht zuletzt wegen ihres Erscheinungsortes (bürgerliche Presse) viel diskutiert. Eine lesenswerte Replik hat zum Beispiel Stefan Schulz geschrieben, die vor allem der Rehabilitierung des Menschen in einer automatisierten Gesellschaft dienen soll: So lange Maschinen an Nullen und Einsen (also an die Limitierungen von Syntax) gebunden sind, könne.... [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Frank Riegers Roboterutopie in der faz für eine (bessere) Gesellschaft, in der Maschinen und Algorithmen Steuern zahlen und ihren Anteil am Gemeinwohl leisten, wird nicht zuletzt wegen ihres Erscheinungsortes (bürgerliche Presse) viel diskutiert. Eine lesenswerte Replik hat zum Beispiel Stefan Schulz geschrieben, die vor allem der Rehabilitierung des Menschen in einer automatisierten Gesellschaft dienen soll: So lange Maschinen an Nullen und Einsen (also an die Limitierungen von Syntax) gebunden sind, könne&#8230;. [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu So einfach wird es nicht von Stefan Schulz</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2012/05/19/so-einfach-wird-es-nicht/#comment-2746</link>
		<dc:creator>Stefan Schulz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 12:45:48 +0000</pubDate>
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		<description>Auch wenn unsere gesellschaftliche Semantik die des 18. Jahrhunderts ist, ist es doch Semantik. Den binär operierenden Maschinen ist sowas fremd und es wird ihnen auch fremd bleiben. Sollte ich mich irren, muss man tatsächlich eine andere Diskussion führen, die dann allerdings mit den Maschinen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn unsere gesellschaftliche Semantik die des 18. Jahrhunderts ist, ist es doch Semantik. Den binär operierenden Maschinen ist sowas fremd und es wird ihnen auch fremd bleiben. Sollte ich mich irren, muss man tatsächlich eine andere Diskussion führen, die dann allerdings mit den Maschinen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu So einfach wird es nicht von christorpheus</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2012/05/19/so-einfach-wird-es-nicht/#comment-2745</link>
		<dc:creator>christorpheus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 12:40:32 +0000</pubDate>
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		<description>Den Einwand, dass die Automatisierung Grenzen hat, halte ich für eine - wenn man so will - &quot;humanistische Selbstberuhigung (Selbstbefriedigung)&quot;. Das ist zumindest aktuell mein Eindruck. Vor allem wenn man ihn daran fest macht, dass:

&quot;So lange Maschinen an Nullen und Einsen (also an die Limitierungen von Syntax) gebunden sind, können sie nur an Geschwindigkeit aber nicht an Qualität zulegen.&quot;

Man kann doch genausogut feststellen, dass unser Nervensystem auch, wie Heinz von Foerster bemerkt, ausnahmnlos mit Klick, Klick, Klick arbeitet. Das Prinzip der undifferenzierten Codierung ( http://www.scribd.com/doc/56674639/29/Der-Begriff-der-%E2%80%9Cundifferenzierten%E2%80%9D-Codierung )lässt sich also schlecht als Argument anführen, dass Systeme, die so arbeiten keine komplexen Phänomene (z.B. Bewusstsein) hervorbringen können. Ob Rechnersysteme prinzipiel trivial sein müssen, das wage ich also zu bezweifeln.

Die Debatte, die Frank Rieger mit seinem schönen Text ausgelöst hat, erinnert mich irgendwie an eine Star Trek Voyager Serie. Dort wird ein bewohnter Planet entdeckt und angeflogen, dessen Gesellschaft man zunächst für eine primitive Ackerbaugesellschaft hält. Als man dann aber landet und in Kontakt tritt stellt sich langsam raus, dass das voll die extreme High Tech Zivilisation ist, die all ihre quasi omnipotente Technik in den Hintergrund verlegt hat und ihre Arbeit (Aufmerksamkeit) den Dingen widmen, die sie jeweils für sinnvoll, nicht für notwenig erachten..... Ich weiss leider nicht mehr den Namen der Serie.
Wie auch immer, ich halte nichts von esoterischen Singularitätsfantasien, aber allzu einfach können wir uns das mit den Maschinen nicht machen, denke ich... Für mein Gefühl wirft die Frage nach der Potenzialität der Maschinen ähnlich ketzerische Gedanken aus, wie die Frage nach der Möglichkeit von Ausserirdischen Intelligenzen.... Beides hat massive, wenn auch verschiedene Konsequenzen für das Selbstbild des Menschen (selbst und gerade für Heutige) und wie er entsprechend seine Umwelt bewertet.
Macht es Sinn seine Umwelt mit der Attitüde der Krone der Schöpfung zu betrachten? Reicht es dann nur die Krone (Perfektibilität) zu relativieren? Welche Fehler können wir machen, wenn wir lernen? Wie ist es überhaupt mit unserer Intelligenz bestellt? Ist unsere Semantik und damit unsere Gesellschaftsstruktur nicht noch erschreckend 18.&#039;s bestensfalls 19.`s Jhrd, und besteht dadurch die Möglichkeit von fatalen Fehleinschätzungen und entsprechenden sozialen Fehlentwicklungen in Konfrontation mit der technologischen Revolution? ..... Keine Ahnung...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Einwand, dass die Automatisierung Grenzen hat, halte ich für eine &#8211; wenn man so will &#8211; &#8220;humanistische Selbstberuhigung (Selbstbefriedigung)&#8221;. Das ist zumindest aktuell mein Eindruck. Vor allem wenn man ihn daran fest macht, dass:</p>
<p>&#8220;So lange Maschinen an Nullen und Einsen (also an die Limitierungen von Syntax) gebunden sind, können sie nur an Geschwindigkeit aber nicht an Qualität zulegen.&#8221;</p>
<p>Man kann doch genausogut feststellen, dass unser Nervensystem auch, wie Heinz von Foerster bemerkt, ausnahmnlos mit Klick, Klick, Klick arbeitet. Das Prinzip der undifferenzierten Codierung ( <a href="http://www.scribd.com/doc/56674639/29/Der-Begriff-der-%E2%80%9Cundifferenzierten%E2%80%9D-Codierung" rel="nofollow">http://www.scribd.com/doc/56674639/29/Der-Begriff-der-%E2%80%9Cundifferenzierten%E2%80%9D-Codierung</a> )lässt sich also schlecht als Argument anführen, dass Systeme, die so arbeiten keine komplexen Phänomene (z.B. Bewusstsein) hervorbringen können. Ob Rechnersysteme prinzipiel trivial sein müssen, das wage ich also zu bezweifeln.</p>
<p>Die Debatte, die Frank Rieger mit seinem schönen Text ausgelöst hat, erinnert mich irgendwie an eine Star Trek Voyager Serie. Dort wird ein bewohnter Planet entdeckt und angeflogen, dessen Gesellschaft man zunächst für eine primitive Ackerbaugesellschaft hält. Als man dann aber landet und in Kontakt tritt stellt sich langsam raus, dass das voll die extreme High Tech Zivilisation ist, die all ihre quasi omnipotente Technik in den Hintergrund verlegt hat und ihre Arbeit (Aufmerksamkeit) den Dingen widmen, die sie jeweils für sinnvoll, nicht für notwenig erachten&#8230;.. Ich weiss leider nicht mehr den Namen der Serie.<br />
Wie auch immer, ich halte nichts von esoterischen Singularitätsfantasien, aber allzu einfach können wir uns das mit den Maschinen nicht machen, denke ich&#8230; Für mein Gefühl wirft die Frage nach der Potenzialität der Maschinen ähnlich ketzerische Gedanken aus, wie die Frage nach der Möglichkeit von Ausserirdischen Intelligenzen&#8230;. Beides hat massive, wenn auch verschiedene Konsequenzen für das Selbstbild des Menschen (selbst und gerade für Heutige) und wie er entsprechend seine Umwelt bewertet.<br />
Macht es Sinn seine Umwelt mit der Attitüde der Krone der Schöpfung zu betrachten? Reicht es dann nur die Krone (Perfektibilität) zu relativieren? Welche Fehler können wir machen, wenn wir lernen? Wie ist es überhaupt mit unserer Intelligenz bestellt? Ist unsere Semantik und damit unsere Gesellschaftsstruktur nicht noch erschreckend 18.&#8217;s bestensfalls 19.`s Jhrd, und besteht dadurch die Möglichkeit von fatalen Fehleinschätzungen und entsprechenden sozialen Fehlentwicklungen in Konfrontation mit der technologischen Revolution? &#8230;.. Keine Ahnung&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu So einfach wird es nicht von Stefan Schulz</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2012/05/19/so-einfach-wird-es-nicht/#comment-2744</link>
		<dc:creator>Stefan Schulz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 10:38:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialtheoristen.de/?p=3943#comment-2744</guid>
		<description>Bei Canon gilt kein ökonomisches Gesetz mehr, weil eine Fabrik ohne Menschen zu einer vollständig nachvollziehbaren Trivialmaschine wird. Ein Ökonom kann nur danaben stehen und staunen, sein Rat wird nicht mehr gebraucht. Das ändert nichts daran, dass Canon-Produkte auf einem Markt gehandelt werden und die Zulieferei Marktgesätzen unterliegt. (Ich schließe ja den Absatz mit &quot;so gilt es für Organisationen&quot;.)

Ja, die Automatendividente wird, wenn sie so behandelt wird wie die Transaktionssteuer, niemals Realität werden. Es gibt aber andere Ansätze. Man könnte z.B. den Umsatz eines Unternehmens mit der Anzahl an Arbeitsverhältnissen und Gewinnspannen ins Verhältnis setzen und daran &quot;Markteintrittssteuern&quot; berechnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Canon gilt kein ökonomisches Gesetz mehr, weil eine Fabrik ohne Menschen zu einer vollständig nachvollziehbaren Trivialmaschine wird. Ein Ökonom kann nur danaben stehen und staunen, sein Rat wird nicht mehr gebraucht. Das ändert nichts daran, dass Canon-Produkte auf einem Markt gehandelt werden und die Zulieferei Marktgesätzen unterliegt. (Ich schließe ja den Absatz mit &#8220;so gilt es für Organisationen&#8221;.)</p>
<p>Ja, die Automatendividente wird, wenn sie so behandelt wird wie die Transaktionssteuer, niemals Realität werden. Es gibt aber andere Ansätze. Man könnte z.B. den Umsatz eines Unternehmens mit der Anzahl an Arbeitsverhältnissen und Gewinnspannen ins Verhältnis setzen und daran &#8220;Markteintrittssteuern&#8221; berechnen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu So einfach wird es nicht von Christoph Kappes</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2012/05/19/so-einfach-wird-es-nicht/#comment-2743</link>
		<dc:creator>Christoph Kappes</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 10:28:18 +0000</pubDate>
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		<description>Danke schön, den Einwand, dass die Automatisierung Grenzen hat, halte ich auch für wichtig, bei aller freundlichen Haltung, die ich zu moderner IT habe.
Den Satz, dass bei Canon sich nun komplizierte Apparate selbst bauen und daher kein Gesetz Ökonomie mehr gelte, finde ich aber erklärungsbedürftig. Kannst Du das erläutern, bitte?
Meines Erachtens sind die dort produzierten Gegenstände den Gesetzen weiterhin unterworfen. Es verlagert sich jedoch der Fertigungsgrad: nun ist erfolgreicher, wer die besseren Maschinen (Anlagen/Fabriken) baut, die Maschinen bauen. Ausserdem findet ja keineswegs Substitution statt; jeder Bäcker, der trotz Brotbackmaschine noch existiert, ist ein Indiz. Am Ende sind Menschen wieder wichtig, wenn es um Qualität und Störfälle und Planung etc geht.
(Für mich ist insgesamt sehr zweifelhaft, wo die sog. Automatisierungsdividende überhaupt auftritt und wem sie im Ergebnis nützt. Da fehlt im Rieger-Text eine Analyse. Die blosse Aufzählung tollster Technik belegt gar nichts.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke schön, den Einwand, dass die Automatisierung Grenzen hat, halte ich auch für wichtig, bei aller freundlichen Haltung, die ich zu moderner IT habe.<br />
Den Satz, dass bei Canon sich nun komplizierte Apparate selbst bauen und daher kein Gesetz Ökonomie mehr gelte, finde ich aber erklärungsbedürftig. Kannst Du das erläutern, bitte?<br />
Meines Erachtens sind die dort produzierten Gegenstände den Gesetzen weiterhin unterworfen. Es verlagert sich jedoch der Fertigungsgrad: nun ist erfolgreicher, wer die besseren Maschinen (Anlagen/Fabriken) baut, die Maschinen bauen. Ausserdem findet ja keineswegs Substitution statt; jeder Bäcker, der trotz Brotbackmaschine noch existiert, ist ein Indiz. Am Ende sind Menschen wieder wichtig, wenn es um Qualität und Störfälle und Planung etc geht.<br />
(Für mich ist insgesamt sehr zweifelhaft, wo die sog. Automatisierungsdividende überhaupt auftritt und wem sie im Ergebnis nützt. Da fehlt im Rieger-Text eine Analyse. Die blosse Aufzählung tollster Technik belegt gar nichts.)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sozialtheoristenzeitung von dieterbohrer</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2012/05/09/sozialtheoristenzeitung/#comment-2736</link>
		<dc:creator>dieterbohrer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:37:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialtheoristen.de/?p=3875#comment-2736</guid>
		<description>Einige Vokabeln, über die man unausweichlich stolpern muss, wenn man - wie auch immer - dem Geist und Genius des Niklas Luhmann begegnet ist, sie lauten: Kondensation und Konfirmation, soll volkstümlich und alltagstauglich heissen: Aus einem ganzen Ochsen einen handlichen Brühwürfel machen, ohne das dabei Wesentliches verloren geht. 

Auch Wiederholung schafft nicht nur die zur Textentschlüsselung unbedingt notwenige und damit also auch unverzichtbare Redundanz, also: Überfülle, Wiederholung kräftig auch Gedächtnis und Erinnerungsvermögen: Say it twice !

Sprache ist zwar kostbar und bedarf der Sorgfalt und der einfühlsamen Pflege, aber: Sprache ist KEINE knappe Ressource, sie wird nicht weniger - sondern eher mehr im Sinne von Qualität - wenn gesprochen, geschrieben und gelesen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Vokabeln, über die man unausweichlich stolpern muss, wenn man &#8211; wie auch immer &#8211; dem Geist und Genius des Niklas Luhmann begegnet ist, sie lauten: Kondensation und Konfirmation, soll volkstümlich und alltagstauglich heissen: Aus einem ganzen Ochsen einen handlichen Brühwürfel machen, ohne das dabei Wesentliches verloren geht. </p>
<p>Auch Wiederholung schafft nicht nur die zur Textentschlüsselung unbedingt notwenige und damit also auch unverzichtbare Redundanz, also: Überfülle, Wiederholung kräftig auch Gedächtnis und Erinnerungsvermögen: Say it twice !</p>
<p>Sprache ist zwar kostbar und bedarf der Sorgfalt und der einfühlsamen Pflege, aber: Sprache ist KEINE knappe Ressource, sie wird nicht weniger &#8211; sondern eher mehr im Sinne von Qualität &#8211; wenn gesprochen, geschrieben und gelesen wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Wir-sind-die-Privilegierten.de&#8221; von Thorstena</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2012/05/13/wir-sind-die-privilegierten-de/#comment-2735</link>
		<dc:creator>Thorstena</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 05:02:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialtheoristen.de/?p=3900#comment-2735</guid>
		<description>Schade, den Text hätte ich sehr gerne gelesen.

Aber warum bedeuten Dir Deine Privilegien seit einigen Tagen weniger? (Weiß nicht, ob Du das weißt, aber das PirateBay-Argument ist in den USA ziemlich populär, meines Wissens vor allem mit diesem Buch hier von Robert Levine viel diskutiert worden: http://www.amazon.com/Free-Ride-Parasites-Destroying-Business/dp/0385533764)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, den Text hätte ich sehr gerne gelesen.</p>
<p>Aber warum bedeuten Dir Deine Privilegien seit einigen Tagen weniger? (Weiß nicht, ob Du das weißt, aber das PirateBay-Argument ist in den USA ziemlich populär, meines Wissens vor allem mit diesem Buch hier von Robert Levine viel diskutiert worden: <a href="http://www.amazon.com/Free-Ride-Parasites-Destroying-Business/dp/0385533764" rel="nofollow">http://www.amazon.com/Free-Ride-Parasites-Destroying-Business/dp/0385533764</a>)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jeder will Willy wählen! von Statement (3): Viva la Revolution! Viva El Che! Viva! &#124; elchkinderbuch</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2012/03/30/jeder-will-willy-wahlen/#comment-2729</link>
		<dc:creator>Statement (3): Viva la Revolution! Viva El Che! Viva! &#124; elchkinderbuch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:19:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zwei Kanzler, zwei politische Welten: vereint auf der Mikrowelle, vereint durch dieses blöde Piraten-orange. Und um bei den Piraten zu bleiben, die gerne von jungen Wählern gewählt werden, ist hier ein Zitat aus einem FAZ-Artikel vom 29.03.2012: „Die Piraten sind für sie (die jüngeren Wähler, A.d.R.) etwas Eigenes, das aus ihrer Generation entstand – das Internet hat sie politisiert, es ist sozusagen ihr Willy Brandt.“ Das ist hart. Der Button muss weg. Schade. Soll Angela bleiben? Natürlich nicht! Wenn das Internet Willy ist, was ist dann Angela? Diese Frage löst sorgenvolles, fast hysterisches Hüsteln aus. Um dem Gedankenwirrwarr zu entkommen, vertut sich der bloggende Elch-Kinderbuch-Autor etwas die Zeit und surft zu Ebay. Hier sucht er Zerstreuung beim Bestellen einer Elch-Rarität (Suchbegriff „Elch“). Und dann steht da: „Viva EL CHE! Viva la Revolution!“ und T-Shirts mit dem berühmten Konterfei von El Comandante, von El „Che“ Guevara, werden für kleines Geld feilgeboten. Ist es ein Zeichen? Ist es ein Wink, dass sozialistische / sozialdemokratische Ideen noch immer ihre Kraft besitzen gegen Piraten-Schwarmintelligenz? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zwei Kanzler, zwei politische Welten: vereint auf der Mikrowelle, vereint durch dieses blöde Piraten-orange. Und um bei den Piraten zu bleiben, die gerne von jungen Wählern gewählt werden, ist hier ein Zitat aus einem FAZ-Artikel vom 29.03.2012: „Die Piraten sind für sie (die jüngeren Wähler, A.d.R.) etwas Eigenes, das aus ihrer Generation entstand – das Internet hat sie politisiert, es ist sozusagen ihr Willy Brandt.“ Das ist hart. Der Button muss weg. Schade. Soll Angela bleiben? Natürlich nicht! Wenn das Internet Willy ist, was ist dann Angela? Diese Frage löst sorgenvolles, fast hysterisches Hüsteln aus. Um dem Gedankenwirrwarr zu entkommen, vertut sich der bloggende Elch-Kinderbuch-Autor etwas die Zeit und surft zu Ebay. Hier sucht er Zerstreuung beim Bestellen einer Elch-Rarität (Suchbegriff „Elch“). Und dann steht da: „Viva EL CHE! Viva la Revolution!“ und T-Shirts mit dem berühmten Konterfei von El Comandante, von El „Che“ Guevara, werden für kleines Geld feilgeboten. Ist es ein Zeichen? Ist es ein Wink, dass sozialistische / sozialdemokratische Ideen noch immer ihre Kraft besitzen gegen Piraten-Schwarmintelligenz? [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie wäre es mit Vertrauen? von Sozialtheoristenzeitung &#124; Sozialtheoristen</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2012/03/29/wie-ware-es-mit-vertrauen/#comment-2728</link>
		<dc:creator>Sozialtheoristenzeitung &#124; Sozialtheoristen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 19:00:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialtheoristen.de/?p=3561#comment-2728</guid>
		<description>[...] nach Piratenstories gesucht. Verbaut sind das Interview mit Marina Weisband, der Text über Politik und Vertrauen und der über die Liquid-Feedback-Roboter. Es handelt sich um drei Texte mit 3787 Wörtern. Damit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nach Piratenstories gesucht. Verbaut sind das Interview mit Marina Weisband, der Text über Politik und Vertrauen und der über die Liquid-Feedback-Roboter. Es handelt sich um drei Texte mit 3787 Wörtern. Damit [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fragen an Marina Weisband (Update) von Sozialtheoristenzeitung &#124; Sozialtheoristen</title>
		<link>http://sozialtheoristen.de/2012/04/13/fragen-an-marina-weisband/#comment-2727</link>
		<dc:creator>Sozialtheoristenzeitung &#124; Sozialtheoristen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 18:41:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialtheoristen.de/?p=3721#comment-2727</guid>
		<description>[...] Also habe ich im Sozialtheoristen-Textbestand nach Piratenstories gesucht. Verbaut sind das Interview mit Marina Weisband, der Text über Politik und Vertrauen und der über die Liquid-Feedback-Roboter. Es handelt sich um [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Also habe ich im Sozialtheoristen-Textbestand nach Piratenstories gesucht. Verbaut sind das Interview mit Marina Weisband, der Text über Politik und Vertrauen und der über die Liquid-Feedback-Roboter. Es handelt sich um [...]</p>
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