Kommentare
- dieterbohrer (14. Mai 2012) - Sozialtheoristenzeitung
Einige Vokabeln, über die man unausweichlich stolpern muss, wenn man - wie auch immer - dem Geist und Genius des Niklas Luhmann begegnet ist, sie lauten: Kondensation und Konfirmation, soll volkstümlich und alltagstauglich heissen: Aus einem ganzen Ochsen einen handlichen Brühwürfel machen, ohne das dabei Wesentliches verloren geht.
Auch Wiederholung schafft nicht nur die zur (...) vollständig anzeigen
- Thorstena (14. Mai 2012) - “Wir-sind-die-Privilegierten.de”
Schade, den Text hätte ich sehr gerne gelesen.
Aber warum bedeuten Dir Deine Privilegien seit einigen Tagen weniger? (Weiß nicht, ob Du das weißt, aber das PirateBay-Argument ist in den USA ziemlich populär, meines Wissens vor allem mit diesem Buch hier von Robert Levine viel diskutiert worden: http://www.amazon.com/Free-Ride-Parasites-Destroying-Business/dp/0385533764) (...) vollständig anzeigen
- dieterbohrer (2. Mai 2012) - Ironie, Ideologie und Identität der Piraten
Jetzt muss ich einen anständigen kurzen Satz formulieren, der doch alles ausdrückt, was ich Ihnen, lieber Stefan Schulz, (Dir lieber Stefan), wirklich von Herzen sagen möchte: ich habe, zum Beispiel bei SPON, schon so oft und so heftig auf Journalisten geschimpft, (obwohl dies eigentlich mein Traumberuf war, den ich aber leider nicht ergreifen durfte), dass (...) vollständig anzeigen
- kusanowsky (2. Mai 2012) - Ironie, Ideologie und Identität der Piraten
Nachtrag: die Innovation eines Piratenjournalismus besteht darin, die Produktonszusammenhänge eines Beitrags, der im Netz erscheint, durch einen weiteren Beitrag, der ebenfalls im Netz erscheint, zu kommentieren. Es handelt sich um Selbstkommentierung. Und ich rate mal, dass ein Piratenjorunalist auf diesen Selbstreferenzusammenhang ähnlich empfindlich reagieren muss wie ein Piratenpolitiker.
Die Einsicht kurz gefasst: Piraten aller Art, künftig (...) vollständig anzeigen
- Stefan Schulz (2. Mai 2012) - Ironie, Ideologie und Identität der Piraten
Danke, Klaus! (...) vollständig anzeigen
- kusanowsky (2. Mai 2012) - Ironie, Ideologie und Identität der Piraten
Ein sehr beeindruckender Artikel. Ganz hervorragend. Dieser Artikel zeigt, dass es zukünftig nicht nur eine Piratenpolitik, sondern auch einen Piratenjournalismus geben wird. Ganz faszinierende Zeit. (...) vollständig anzeigen
- Horst (1. Mai 2012) - Fragen an Marina Weisband (Update)
Noch ein Frage an Frau Weisband: Glaubt Sie, dass sie als Migranten zu der Schicht gehört, die den Karren am Laufen hält? (...) vollständig anzeigen
- Stefan Schulz (16. April 2012) - Fragen an Marina Weisband (Update)
@Hinterwäldler gibt es in ihrem Hinterwald Zeitungen? (...) vollständig anzeigen
- Hinterwäldler (16. April 2012) - Fragen an Marina Weisband (Update)
@Stefan Schulz:
Mit welchen Gerüchten kannst du belegen, das der Stuhl von Marina Weisband wackelt und beziehe mich auf diese Textpassage deines Artikels:
"Marina Weisband, noch politische Geschäftsführerin der Piratenbundespartei, äußert sich zum Verhältnis zwischen den Massenmedien und ihrer Partei." (...) vollständig anzeigen
- Wolfgang Pfeifenberger (15. April 2012) - Fragen an Marina Weisband (Update)
Oh Gott, die apokalyptische Inflation des Wortes. Meinungen wie Geld im Jahre 1923. Wärmetod jeglicher Information. (...) vollständig anzeigen
- technoblues (13. April 2012) - Fragen an Marina Weisband (Update)
so wohl die Fragen wie auch die Anworten habe ich mit grossem Interesse gelesen. ich denke noch mehr Aufklärung ist jetzt das wichtigste..so halten zur Zeit immer noch gerade die Leute des kleinen Einkommens die durchsetzung vom *bedingungslosen Grundeinkommen* für unmöglich.
Macht weiter so..gefällt mir :) (...) vollständig anzeigen
- Christoph Kappes (13. April 2012) - Fragen an Marina Weisband (Update)
Dass ich hinterher mehr Fragen habe als ich vorher, bringt mich zu einer anderen Bemerkung:
Ich sehe hier eher das Scheitern des Frage-Antwort-Stils. Frage mich ernsthaft, was der Sinn in der Schriftform ist, wenn zwischen Frage und Antwort keine klare Kongruenz besteht. Auf der Bühne wäre das ja ein dialogisches Ping-Pong. Das wäre informativer.
(Beispiel: Eine Tyrannei (...) vollständig anzeigen
- rob (13. April 2012) - Fragen an Marina Weisband (Update)
Wenn etwas "einmalig" ist... ist es dann nicht automatisch auch "erstmalig"?
Ansonsten hab ich nix zu meckern! ;-) (...) vollständig anzeigen
- Basti (13. April 2012) - Fragen an Marina Weisband (Update)
@Marina:
Anmerkungen zu Frage 12.
Was bei er Globalisierung falsch gelaufen ist, ist das zwar die Handelsbedingungen angeglichen und die Zölle abgebaut wurden aber gleichzeitig nicht darauf geachtet wurde (oder es nicht gewollt war), dass sich auch die Verdienste/Sozialleistungen der Menschen angleichen.
Auch wurden viele Abkommen (ACTA like) hinter verschlossen Türen und von Lobby+Politik ohne die Zivilgesellschaft (...) vollständig anzeigen
- doro.e (13. April 2012) - Fragen an Marina Weisband (Update)
das doch jetzt bitte den gernegroßen (spon, faz, sueddeutsche, zeit etc) unterjubeln!!
absolut lesenswert - wird an dieser stelle nur leider zu wenig beachtet werden. (...) vollständig anzeigen
- Dr. Michael Lobisch (13. April 2012) - Fragen an Marina Weisband (Update)
Selten ein so gescheites Interview gelesen! Ich freue mich, Pirat sein zu können (ROFL SONSTWAS @@@) ! (...) vollständig anzeigen
- m106 (13. April 2012) - Fragen an Marina Weisband (Update)
Vielen Dank :) (...) vollständig anzeigen
- Stefan Schulz (13. April 2012) - Fragen an Marina Weisband (Update)
@m106 erledigt. (...) vollständig anzeigen
- Timbo (13. April 2012) - Fragen an Marina Weisband (Update)
Trick 17:
Browser 2x öffnen, den einen links anpinnen (Fragen), den anderen rechts (Antworten) ;-) (...) vollständig anzeigen
- Stefan Schulz (13. April 2012) - Fragen an Marina Weisband (Update)
Aso, ok. (...) vollständig anzeigen
- m106 (13. April 2012) - Fragen an Marina Weisband (Update)
Ich würde es trotzdem befürworten, dass du es noch mal in Interviewform als Update in diesem Eintrag einfügst. So ist es schwer zu lesen, weil man ständig zwischen Frage und Antwort hin- und her scrollen muss ;) (...) vollständig anzeigen
- Stefan Schulz (13. April 2012) - Fragen an Marina Weisband (Update)
Vielen Dank liebe Marina Weisband! Das gute am Internet ist ja auch, dass ich mir jetzt keine redaktionelle Arbeit machen muss (es ist auch so sehr gut lesbar). Ich hätte zu fast jeder Frage eine Nachfrage, mit diesen belästige ich euch Piraten aber dann in echten Interviews (ohne Raum- und Zeitüberbrückung). (Bzw. für mitlesende Piraten (...) vollständig anzeigen
- mh (13. April 2012) - Fragen an Marina Weisband (Update)
@hansenico: die fragen sind recht gut, weil sie nach einem / dem intellektuellen fundament fragen. es mag sein, dass sie dadurch nicht für jeden zugänglich sind, aber schlussendlich ist dieses fundament ebenso wichtig wie das programm .. denn daraus ergibt sich die kalkulierbarkeit des handelns einer partei.
die antwort schwebt natürlich im raum: es gibt zur (...) vollständig anzeigen
- Marina Weisband (13. April 2012) - Fragen an Marina Weisband (Update)
Hi! Natürlich beantworte ich Fragen. :)
Hier meine spontanen Antworten:
1. 10-13% in Umfragen würde ich nicht überbewerten. Diese Umfragen sagen so weit vor den Wahlen kaum etwas aus. Alles, was sie aussagen, ist, dass die Piratenpartei zumindest IRGENDWAS notwendiges macht, woran es den Bürgern bisher gefehlt hat. Da ist natürlich viel Unzufriedenheit mit anderen Parteien (...) vollständig anzeigen
- Stefan Schulz (13. April 2012) - Fragen an Marina Weisband (Update)
@HanseNico dass die Piraten denken, niemand habe ihr Programm gelesen, wissen wir auch schon... (...) vollständig anzeigen
- HanseNico (13. April 2012) - Fragen an Marina Weisband (Update)
Ach bitte... das sind ja wieder genau die selben Fragen, die Afelia angeprangert hat gewürzt mit Suggestionen und Horrorszenarien. Außerdem hat auch dieser Autor ganz offensichtlich das Programm nicht gelesen. (...) vollständig anzeigen
- Rena Schwarting (5. April 2012) - Burn-Out-Diagnosen
Vielen Dank für Ihren Beitrag, der interessante Fragen aufwirft.
Der Artikel war provokant formuliert, indem er für ein "Exit" von zu hoch erwartungsbelasteten ArbeitnehmerInnen plädiert. Die Option eines "Voice" zur Reprogrammierung von Organisationsstrukturen besteht jedoch ungenommen. Wie sie begründet anmerken, mögen beide Möglichkeiten - der Austritt und der Aufschrei - gerade bei erschöpften ArbeitnehmerInnen eher unwahrscheinlich (...) vollständig anzeigen
- Max Reinholz (5. April 2012) - Burn-Out-Diagnosen
Sie identifizieren das Organisationale als dritte Perspektive, die sich neben Individuum und Gesellschaft öffnet, wenn das Wohlergehen von arbeitenden Menschen erklärt werden soll.
Da stimme ich Ihnen unumwunden zu. Doch der Betrachtungswinkel ist reduziert auf den von „Erwartungslast“ Beschwerten. Die Wahlmöglichkeiten aus dieser Sicht ist Ertragen, resp. Erkranken und die klassische Freiheit des Marktes, als (...) vollständig anzeigen
- erz (4. April 2012) - Zeit, Karl Weick und der 1. FC Köln – oder warum man einen Trainer nicht entlässt
I call bullshit!
Die wenigsten kennen überhaupt die entscheidenden, geschweige denn jedermann alle Argumente, nicht einmal die handelnden Protagonisten. Fußball ist voller überforderter Hobbyisten, die nur zufällig viel Geld zur Verfügung haben.
Das entkräftet nicht die systemimmanenten Kräfte, die zu bisweilen irrationalen Handlungsaffekten führen, aber dafür lieben lauter Irre ja auch den FC, wo ihresgleichen das Sagen (...) vollständig anzeigen
- Soziobloge (3. April 2012) - Wie wäre es mit Vertrauen?
Wenn ich so darüber nachdenke kommt mir der Gedanke, dass die Piraten ja eigentlich das Gegenteil davon machen was sie propagieren. Sie wollen die größtmögliche Freiheit. Andererseits etablieren sie die größtmögliche Kontrolle. Zumindest bei den Amtsinhabern und den Prozessen, bei denen alles offengelegt und tranparent sein soll.
Denkt man das Prinzip zuende und überträgt es auf (...) vollständig anzeigen
- Stefan Schulz (31. März 2012) - Jeder will Willy wählen!
Ich wüßte nicht, wie es zusammengehen kann. Joachim Paul, Piraten-'Spitzenkandidat' in NRW fragt es sich auch: https://twitter.com/#!/Nick_Haflinger/status/186076523273519105 (...) vollständig anzeigen
- Not quite like Beethoven (31. März 2012) - Jeder will Willy wählen!
Willy wollen ist tatsächlich ein schönes, glaube auch treffendes Bild. Aber wie kann ein charismatischer Politikertypus mit Steuerung durch Liquid Feedback umgehen? Geht das irgendwie zusammen? (...) vollständig anzeigen