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	<title>Sozialtheoristen &#187; Ordnung</title>
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	<description>Die Sprengkraft soziologischer Beobachtung</description>
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		<title>Es gibt immer was zu tun.</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 14:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hoebel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Massenmedien]]></category>
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		<description><![CDATA[Überlegungen zur Abweichungsbeobachtung in der Weltgesellschaft Berlusconi schneidere sich neues Immunitätsgesetz, meldet die Online-Redaktion des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL im Juni 2008. Er plane das Gesetz, damit er nicht wegen eines anhängigen Korruptionsverfahrens verurteilt werde. Die Meldung ist aus zwei Gründen bemerkenswert. Zum einen kann man fragen, warum eine deutsche Zeitschrift überhaupt über einen Vorgang in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Überlegungen zur Abweichungsbeobachtung in der Weltgesellschaft</em></p>
<p class="MsoNormal">Berlusconi schneidere sich neues Immunitätsgesetz, meldet die Online-Redaktion des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL im Juni 2008. Er plane das Gesetz, damit er nicht wegen eines anhängigen Korruptionsverfahrens verurteilt werde.<a name="_ednref1" href="#_edn1"></a></p>
<p class="MsoNormal">Die Meldung ist aus zwei Gründen bemerkenswert. Zum einen kann man fragen, warum eine deutsche Zeitschrift überhaupt über einen Vorgang in Italien berichtet. Es handelt sich offensichtlich um ein Ereignis von überregionaler Bedeutung, ja sogar um ein Weltereignis, wie die Recherche auf den Webseiten der US-amerikanischen NEW YORK TIMES ergibt, die ebenfalls über Berlusconis Gesetzesvorhaben berichtet.<a name="_ednref2" href="#_edn2"><span class="MsoEndnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><!--[endif]--></span></span></a> Zum anderen ist auffällig, warum dem Ereignis überhaupt Nachrichtenwert zugewiesen wird. Augenscheinlich wird in diesem Fall eine Abweichung von öffentlichen Verhaltensstandards registriert, denn Berlusconi plant einen politischen Eingriff in die Rechtssprechung, genauer: über kollektiv verbindliches Entscheiden soll die Rechtssprechung in der Weise festgelegt werden, dass er als Person-im-Staatsamt nicht strafrechtlich verfolgt werden kann.</p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-19"></span></p>
<p class="MsoNormal">In Abwandlung eines Arguments von Niklas Luhmanns nehmen die Massenmedien in diesem Fall einen Standpunkt der Weltgesellschaft ein. Sie finden über allgemeine Vorstellungen, nach welchen „globalen Standards“ Staatsgesellschaften strukturiert sein und ihre Protagonisten handeln sollten, den Anlass dafür, Abweichungen überhaupt beobachten zu können. Die Weltgesellschaft beschreibt er als funktional differenziert in operativ eigenlogische Teilsysteme. Beispiele sind die Politik, die Wirtschaft, das Recht oder die Wissenschaft. Sie zeichnen sich gerade dadurch aus, dass in ihnen nach eigenen Prinzipien verfahren wird, so dass sich Politiker der Kritik ausgesetzt sehen, wollten sie Richtern vorschreiben, wie sie ihre Urteile zu fällen haben.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">In dieser Perspektive ermöglichen folglich die Struktur der Weltgesellschaft selbst und eine zumindest diffuse Kenntnis dieser Strukturiertheit solche Abweichungsbeobachtungen, wie sie auf Berlusconi bezogen vorgenommen werden. Sie werden gleichwohl nicht nur situativ, personalisiert sowie allgemein den Regeln der Massenmedien folgend vorgenommen. Man denke an die zahlreichen Indices, die mit großem Aufwand erstellt und nachgefragt werden. Beispiele sind der „Failed States Index“, der „Freedom House Index“ oder der „Bertelsmann Transformation Index“ (BTI). Sie sind Abweichungsregistraturen größeren Maßstabs.</p>
<p class="MsoNormal">Nehmen wir das Beispiel des BTI. Hier wird nach eigener Darstellung die Umsetzung erfolgreicher Reformpolitik von „Staaten auf ihrem schwierigen Weg der Transformation“ verzeichnet. Beobachtet wird anhand eines Kontinuums zwischen den Polen Gelingen und Misslingen. Als Gradmesser gelten die beiden Ordnungsmodelle „Rechtsstaatliche Demokratie“ und „Sozialpolitisch flankierte Marktwirtschaft“. Impliziert wird damit ein vergleichsweise spezifischer Entwicklungspfad mit einem normativ begründeten Endzweck (im Sinn der Aristotelischen causa finalis). Der „guten Regierungsführung“ wird dabei eine Schlüsselrolle zugewiesen. Die Transformation wird im Rahmen eines umfangreichen Berichtswesens über quantitativ und qualitativ operationalisierte Indikatoren gemessen, so dass jährlich ein Ranking über Erfolge und Rückfälle erstellt werden kann. Zwar gebe es aufgrund von Gefährdungen wie Stagnation, Machtkonflikten und Staatsversagen keine Erfolgsgarantie. Allerdings wolle die Bertelsmann Stiftung im Rahmen des BTI und zusammen mit ihrem Projektpartner, dem Centrum für angewandte Politikforschung, einen Beitrag dazu leisten, die politische Steuerung dieser Transformationsprozesse effektiver zu gestalten, wirksamer zu unterstützen und Fachwissen produktiv zu vernetzen. Dahinter liegt offensichtlich die Annahme, es bedarf der Promotion „richtiger Entwicklung“ im Sinn einer zunehmenden Konvergenz weltweiter staatlicher Ordnungsmuster europäischen Vorbilds. Andere Ordnungsmodelle müssen daher zwangsläufig als Abweichungen und als ein „Noch-nicht-Erreichen“ im Sinn „richtiger“ Entwicklung vermerkt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Welche Folgen hat diese Abweichungsbeobachtung eigentlich, kann man sich fragen? Es fällt einem der Werbeslogan eines großen Baufachhandels ein: „Es gibt immer was zu tun“. Für unseren Fall heißt das: „Es gibt auch ZUKÜNFTIG was zu tun“. Kurz: vor allem sichert Abweichungsbeobachtung den Bestand der beteiligten Organisationen.</p>
<p class="MsoNormal">In Bezug auf Berlusconi versorgen sich die Massenmedien letztlich selbst mit einem Anlass, auch „morgen“ in gleicher Weise weiterzuarbeiten, nämlich zu prüfen, ob das Thema weiter Relevanz hat, um darüber zu berichten. Zugespitzt formuliert sorgt es über die Speicherung von Abweichungsbeobachtungen in seinen (Online-)Archiven dafür, dass ein in dieser Weise qualifiziertes Ereignis im Gedächtnis bleibt. Und so lange die Abweichung weiter besteht, erscheint es lohnenswert, weiter darüber zu berichten.</p>
<p class="MsoNormal">Ähnlich verhält es sich für die Organisationen, die Indices internationaler Politik erstellen. Es ist paradox: so lange Abweichungen feststellbar sind, sollte man sie schließlich auch messen. Dazu passt, dass im Rahmen des neo-institutionalistischen „world polity“-Ansatzes die Weltgesellschaft anhand von weltweit propagierten Ordnungsmodellen beschrieben werden, deren Geltung einen äußeren Veränderungs- bzw. Anpassungsdruck auf Nationalstaaten erzeugen, so dass diese sich hinsichtlich ihres formalen Erscheinungsbildes angleichen. Diese Isomorphie ist ein zentrales Kennzeichen der world polity, die als die Gesamtheit weltweit auffindbarer politischer und kultureller, „rationalistischer“ Institutionen aufgefasst werden kann. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um politische und kulturelle Modelle, so dass Boris Holzer anmerkt, es könne nach diesem Ansatz nahezu unterschiedslos von Weltgesellschaft, Weltkultur und eben world polity gesprochen werden. Wenn man so will, „stabilisieren“ internationale Indices-Organisationen die Geltung (a) dieser Ordnungsmodelle und gleichzeitig (b) sich selbst als „Promotoren“ dieser Modelle. Dabei sind sie allerdings „zweifach blind“.</p>
<p class="MsoNormal"><em>Zum einen</em> sehen sie selbst nicht, dass sie Ordnungsmodelle „promoten“, die in so genannten gescheiterten, scheiternden oder brüchigen Staaten auf den externen Synchronisationsdruck zwar formal eingeführt werden, weil sie als Voraussetzung für „effektives Regieren“, „angemessene Bildung“, „Rechtssicherheit“ o.ä. gelten. Gleichzeitig erscheinen konkurrierende Ordnungsmodelle lokaler Herrschaft, Wirtschaftstätigkeit und Erziehung allerdings selbst auffällig stabil, so dass z.B. die Weltbank trotz aller bisherigen Bemühungen in Afghanistan eingesteht, dass sich die Lage „verschlechtere“, weil Warlords ihre Autonomie erfolgreich aufrecht erhalten, die Wirtschaft ihre Einnahmen weiter über Mohnanbau erzielt und diese Opiumökonomie zusätzlich die Korruption blühen lässt.</p>
<p><em><span style="Cambria;">Zum anderen</span></em><span style="Cambria;"> haben sie zwar mit dem Terminus der „Korruption“ einen Begriff für diese konkurrierenden Ordnungsmodelle. Jedoch haben sie bislang fast nur die Vorstellung davon entwickelt, dass diese z.B. auf Familienangehörigkeit, Ehre, Scham, gegenseitigen Beschenkens oder Reziprozität basierenden Handlungsmuster „bekämpft“ werden müssen. Unbemerkt bleibt, dass Institutionen der world polity lokal als die eigentliche Abweichung betrachtet wird. Ob deren Einführung (z.B. im Rahmen einer Public Administration Reform, welche die Weltbank für Afghanistan skizziert hat, nachdem sie vorher die Verschlechterung der Situation gemessen hat) daher den erhofften Erfolg hat, kann bezweifelt werden. Sie muss ja auch keinen Erfolg haben, nimmt man sich doch damit die Möglichkeit, weiter Abweichungen zu messen und damit begründbare Reformprogramme „auf den Weg zu bringen“.</span></p>
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		<title>Bildung macht auch nicht mehr IQ!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 16:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[(Anmk. des Autors: Wer den Text strukturlos findet, kann das Argument im letzten Absatz als Essenz lesen.) Bei Telepolis titelte man kürzlich „Sinkt mit steigendem IQ der religiöse Glaube?&#8221; (Ich verlinke nicht, da ich den Inhalt des Textes gar nicht kenne, da es nur um den Titel gehen soll.) Diese Überschrift birgt ein wenig Brisanz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(Anmk. des Autors: Wer den Text strukturlos findet, kann das Argument im letzten Absatz als Essenz lesen.)</em></p>
<p>Bei Telepolis titelte man kürzlich „Sinkt mit steigendem IQ der religiöse Glaube?&#8221; (Ich verlinke nicht, da ich den Inhalt des Textes gar nicht kenne, da es nur um den Titel gehen soll.)</p>
<p>Diese Überschrift birgt ein wenig Brisanz in sich, da sie suggeriert, was wir eh vermuten. Dass nämlich ein religiöser Glaube (womöglich noch praktiziert) umso wichtiger für die Menschen ist, die sich ansonsten an wenig Intellekt für alternative Erklärungen halten können. Mit der Folge des Mechanismuses, dass sie den Mangel an eigenem Wissen ausgleichen, in dem sie umso mehr anderen glauben. Das Religion heute, besonders für Atheisten, nur noch als Ursache allen Übels in der Welt statt findet, liegt auf der Hand. (Davon gehe ich zumindest aus, da ich diesen <em>Glauben</em> von mir selbst kenne.)</p>
<p>Dieser Kurzschluss soll hier kurz durchdacht werden.</p>
<p><span id="more-18"></span>Den Begriff des religiösen Glaubens zu entfalten ist sehr schwer, da er zu grundsätzlich ist. Glauben (an sich) kann man viel z.B., dass Deutschland Europameister wird &#8211; ein religiöser Glaube koppelt diese Zuversicht (nach Karl Kardinal Lehmann als „begründete Hoffnung&#8221;) vom Einzelfall ab und ordnet nicht nur einzelne Dinge, wie z.B. die EM, sondern die ganze Welt. Plötzlich bekommt alles (das große und das kleine) <em>einen</em> Sinn. Die Hoffnung wird <em>begründet</em>, obwohl niemand in die Zukunft sehen kann. Religiöser Glaube ist so besehen ein ordnungsstiftendes Prinzip, das so grundlegend ist, dass bisher keine Gesellschaftsform ohne es ausgekommen ist.</p>
<p>Schon hier kann man sehen, dass religiöser Glaube nicht unbedingt eine individuelle Kopfsache sein muss, sondern dass sie gesellschaftlich bedingt ist. Genauer sieht man das, wenn man Ursachen und Wirkungen einmal trennt. Da das im großen Ganzen der Welt nicht möglich ist, versuchen wir das am Thema der Fussballeuropameisterschaft.</p>
<p>Es gibt Handelnde, die Fußballspieler, und uns Erlebende, die Zuschauer. Und die offene Frage ist, wie sehr die Handelnden durch ihr Spiel unser erlebendes Handeln, das Jubeln/Trauern bestimmen. Natürlich außerordentlich, nur Tore können Torjubel auslösen, nur ein Rückstand + Abpfiff stellt klar, das verloren wurde. Auf dieser Ebene gibt es keine Diskussion.</p>
<p>Diese Verbindung zwischen Tor und Torjubel lässt sich nun, was ihre Inhalte betrifft, auf zwei Arten testen.</p>
<p>1. Man nimmt zur Kenntnis, dass sich die Fußballregeln und das Fußballspiel zwischen der WM 1998 in Frankreich und der WM 2006 in Deutschland nicht geändert haben, der Torjubel aber sehr. Man freut sich anders, wenn man in Berlin auf der Fanmeile anstelle bei Onkel im Garten sitzt, während die Tore fallen. Und das es die Fanmeile gibt, hat mit dem Tor das geschossen wird an sich kaum etwas zu tun.</p>
<p>2. Man könnte das Spiel ändern, etwa durch die Golden-Goal-Regel, die den Torjubel eines Tores in der Verlängerung und den Siegesjubel zusammenlegen &#8211; und sich fragen, ob diese Veränderung des Spiels, den Torjubel verändert hat. Und dann stellt man fest, dass das nicht der Fall ist (bzw. war).</p>
<p>Die Verbindung von Ursache und Wirkung ist beim Fußballthema also nachvollziehbar nicht so stark wie man denkt. Die Ausgestaltung eines Torjubels hängt von vielen Faktoren ab, nicht jedoch vom Tor selbst, das als bloßer Auslöser fungiert.</p>
<p>Und genau so ist es auch mit der Religion. Die in der Welt beobachteten Folgen des religiösen Glaubens, kann man nicht auf den selbigen zurückführen. Erst recht ist es schwierig, die Folgen des religiösen Glaubens, auf die Inhalte der Religion zurückzuführen. Es sind aber die Inhalte der Religion, die den Zweck der Hoffnungsbegründung erfüllen.</p>
<p>Um das mal an der populären Trennung von religiösen Terroristen und gewöhnlichen Kriminellen klar zu machen: Der Kriminelle ist ein Egoist, der die Gesetze (den Gesellschaftsvertrag so zu sagen) ignoriert um an seinen Vorteil zu kommen. Der religiöse Terrorist hingegen ist ein Altruist, der die Gesetze zu Gunsten Seinesgleichen verändern möchte. Selbst wenn sein eigener Vorteil dadurch unerreichbar ist (von den oft genannten Jungfrauen, an denen sich die islamistischen Terroristen orientieren sollen mal abgesehen).</p>
<p><em>(Fragen sie sich jetzt was der letzte Absatz sollte?)</em> Religion kommt bei diesem Thema nämlich nur ins Spiel, um einen kleinen, gemeinsamen Nenner zu finden auf dem sich handeln lässt &#8211; mit IQ des Einzelnen hat das nichts zu tun. Wie solle man bei Achmadinetschad zwischen instrumentellem und aufrichtigem Handeln unterscheiden &#8211; und müsste man bei der Unterstellung von instrumentellem Handeln nicht umso höheren IQ unterstellen?</p>
<p>Und selbst wenn man beim Kopf, als der Instanz für religiösen Glauben bleibt: Letztlich geht es um die Frage, wie man sich die chaotische Welt in der man lebt so zurecht denkt, dass man in und mit ihr klar kommt. Die einen erkennen dann andauernd religiöse Fundamentalisten, schicksalergebene Großmütter oder verblendete Geistliche &#8211; die anderen durchschauen es und postulieren eine „allzumenschliche Teleologie&#8221; (Georg Simmel) &#8211; und die kann sich letztlich auch anders niederschlagen. Lässt sich doch erkennen, dass gerade die, die religiösen Glaube als Irrglaube beschreiben, sich gerade dadurch von diesen Gläubigen distanzieren in dem sie sich bilden und so früh wie möglich mit einer aktiven Karriereplanung beginnen.</p>
<p>Und das ist der Punkt. Es handelt sich hier um funktionale Äquivalente. Die einen ordnen sich die Welt durch gemeinsamen, religiösen Glauben, die anderen mit hochindividueller Lebensplanung. Und beide begründen so ihre Hoffnung, das die Welt schon was für sie bereithalten wird. Aber ob die einen nun einen höheren IQ haben oder nicht ist egal, weil auch ein hoher IQ beim Orakeln nicht hilft.</p>
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